120 Gäste diskutieren in Dornbirn über die Zukunft der Region

Beim #zukunftorten Festival 2026 in Dornbirn diskutierten 120 Gäste über die Zukunft der Lebens- und Wirtschaftsräume.
Zukunft entsteht dort, wo man sie gemeinsam denkt und ins Tun kommt. In diesem Sinne luden Prisma-Vorstand Bernhard Ölz und Jimmy Heinzl von der Wisto zum #zukunftorten Festival 2026 ins forum Vorarlberg beim Campus V in Dornbirn. 120 Vertreter aus Stadtentwicklung, Politik und Wirtschaft aus Vorarlberg, Süddeutschland, Tirol, Salzburg und Wien waren geladen.
Der Abend richtete den Blick auf unsere Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsräume von morgen und darauf, wie wir sie selbst gestalten. Ganz im Sinne von: „Alles bleibt anders“. Im Mittelpunkt stand die Standortmarke.
Den inhaltlichen Auftakt gab Eva Bankoley, Leiterin des Landesmarketings im Staatsministerium Baden-Württemberg. Sie verantwortet die international beachtete und sehr erfolgreiche Kampagne „The Länd“, die Baden-Württemberg als Wirtschafts- und Technologiestandort neu positioniert. Im Mittelpunkt ihres Referates standen ihre Erfahrungen, Erfolge und ihr Blick in eine positive Zukunft.
Im anschließenden Zukunftsdialog diskutierten Eva Martinez, Landesrat Marco Tittler und Bürgermeister. Simon Blümcke mit Eva Bankoley darüber, welche Impulse die “The Länd”-Kampagne für unsere Region geben könnte.

Zum Abschluss erklärte Landeshauptmann Markus Wallner seine Sicht auf die kommenden Herausforderungen. Man möge den Zukunftsoptimismus mehr stärken, war eine seiner Botschaften.
Mit dabei waren Landeshauptmann Markus Wallner, Landtagsvizepräsidentin Monika Vonier, die Bürgermeister Markus Fäßler und Simon Tschann, Simon Blümcke, Oberbürgermeister von Friedrichshafen, Landtagsabgeordneter Cenk Dogan, WK-Präsident Karlheinz Kopf, AK-Präsident Bernhard Heinzle, Christian Schützinger (Vorarlberg Tourismus), Karin Zumtobel und Elisabeth Zumtobel (Zumtobel), WK-Direktor Julian Fässler, Harald Giesinger und Martin Jäger (Sparkasse Dornbirn), Stefan Sausgruber (Hypobank), Robert S. Salant (Stadtmarketing Bregenz) und Alexander Kappaurer (Sutterlüty).
Franz Lutz



