Der Kampf gegen den Liebesfluch

Das Haus mit dem verwunschenen Garten, ein alter Familienfluch und zwei berühmte Hexenschwestern: „Zauberhafte Schwestern 2“.
Innerhalb von drei Jahrzehnten hat sich viel geändert in der Welt, aber eines bleibt in der Fortsetzung des Kultfilms „Zauberhafte Schwestern“ ähnlich magisch wie damals: das Haus mit seinem Gärtchen. In der Fortsetzung der Romanverfilmung sind die Töchter von Sally nun erwachsen, und eine von ihnen ist dabei, sich zu verlieben… Obwohl Sally ihren Kindern nie von deren magischen Kräften erzählt hat – und entsprechend auch nicht von dem düsteren Schicksal – passiert bald ein Unfall. Der Versuch, dessen tödliche Konsequenzen noch abzuwenden, führt die Frauen bis nach England.
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Hexenpower
Können die Owens-Schwestern den alten Fluch brechen, der einst von einer Vorfahrin über sie gebracht wurde? Im charmanten Haus der Owens-Familie beginnt der Kampf gegen einen alten Fluch. In „Zauberhafte Schwestern 2“ nimmt einen die Kamera mit in das hübsche Häuschen. Für eine Geburtstagsfeier werden perfekte Pies und Torten gebacken, und überhaupt wirkt in dem Haus diesmal alles so perfekt, dass es fast ein wenig zu viel ist. Inmitten der Idylle kündigt bald ein Käfer mit seinem Klappern einen Todesfall an. Die dänische Regisseurin Susanne Bier hat schon früher mit Kidman und Bullock gearbeitet. Nun erfüllt sie so manche Erwartungen an die Wiederauflage eines Hexenfilms. Es gibt eine Katze, es platzen Glühbirnen. Der Film ist schön anzusehen, aber zuckriger und kitschiger, als man es vom ersten Teil in Erinnerung hat. Man trifft in der Fortsetzung wieder auf die exzentrischen Tanten Franny und Jet, die noch immer toll besetzt sind mit Stockard Channing und Dianne Wiest. Eine zentrale Botschaft diesmal: „No magic is stronger than sisterhood“, keine Magie sei stärker als das Band zwischen Schwestern.




