Der Nutzen von künstlicher Intelligenz ist meist anerkannt. Kürzlich wurde in der Zeitschrift „Science“ darüber diskutiert, ob KI die Astrophysiker ersetzen kann. Die NEUE befragte Fachleute um ihre Einschätzung.
2015 gelang der Astrophysik mit „Ligo“ ein Meilenstein. Nach der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher wurden Gravitationswellen beobachtet. Der junge Forschungszweig wächst seither rasant.
Ein Himmelskörper rast mit 221.000 Stundenkilometern durch unser Sonnensystem. Auf einer Plattform für wissenschaftliche Veröffentlichungen wurde über außerirdische Technologie fabuliert.
Selbst mit den besten Teleskopen erkennen wir nur fünf Prozent der Masse des Universums. Wo bleibt der Rest? Prof. Bartelmann von der Universität Heidelberg sprach darüber bei den Vorarlberger Amateur-Astronomen.
Die Redensart „Daumen mal Pi“ meint ungefähr. Überschlagsrechnungen und grobe Abschätzungen tragen viel zum Verständnis, gerade in der Astrophysik, bei.