Russland intensiviert seinen hybriden Krieg in Europa: Pläne für Mordanschläge auf Schlüsselfiguren der Rüstungsindustrie decken eine neue Eskalationsstufe auf.
Zuerst Treffen mit Putin und Xi, ohne Zustimmung oder Auftrag der EU: Ungarns Präsident Viktor Orbán, dessen Land gerade die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat.
Zum ersten Mal seit dem Kalten Krieg wollen die Vereinigten Staaten Langstrecken-Raketen in Deutschland stationieren, die bis nach Russland fliegen können.
Die Ukraine wünscht sich schon lange neue Luftabwehrsysteme für den Kampf gegen Russland. Mehrere Nato-Partner kommen diesem Wunsch nun nach - und sprechen auch von Abfangjägern.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán gilt als größter Bremser bei den Sanktionen gegen Russland. Pflegt weiterhin Beziehungen zu Russlands Präsident Putin. Am Dienstag (2. Juli) trifft er den ukrainischen Präsidenten in Kiew.
Der ORF protestierte in einer ersten Stellungnahme gegen die Vorgangsweise Russlands und wird neue Akkreditierungen beantragen. Carola Schneider hatte die Leitung des ORF-Büros in Moskau im Oktober übernommen.
Die EU-Staaten haben sich auf ein neues Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt. Das teilte die derzeitige belgische EU-Ratspräsidentschaft am Donnerstag in Brüssel mit.
Russlands Präsident wurde in Nordkorea pompös empfangen. Die Staaten haben einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet, der „Beistand“ im Fall einer „Aggression“ gegen einen der beiden Staaten beinhaltet.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs nehmen teil, man hofft auf einen „ersten Schritt in Friedensprozess“. Russland fordert von der Ukraine indes den Verzicht auf Gebiete.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!