Der Klimawandel lässt das Eis um den Südpol schmelzen. Leugner der Entwicklung wollten in sozialen Medien zuletzt das Gegenteil nahelegen. Doch die verwendete Studie führt in die Irre, wie ein Faktencheck der APA zeigt.
Forscher von der British Antarctic Survey (BAS) überflogen den 1550 Quadratkilometer großen Eisberg "A81". Treibende Eisriesen können Ökosysteme und Schifffahrt bedrohen.
Eine mögliche Ursache für die starke aktuelle Schmelze seien ungewöhnlich warme Lufttemperaturen in Teilen der Antarktis, so das Alfred-Wegener-Institut (AWI).