Im Juni ging das Vera Rubin Observatorium in Probebetrieb. Das Teleskop kann innerhalb von drei bis vier Nächten den gesamten Südhimmel kartieren. Bei ersten Tests konnten 2100 neue Asteroiden entdeckt werden.
Selbst mit den besten Teleskopen erkennen wir nur fünf Prozent der Masse des Universums. Wo bleibt der Rest? Prof. Bartelmann von der Universität Heidelberg sprach darüber bei den Vorarlberger Amateur-Astronomen.
Die ESA hat mit der „Euclid“-Mission den ersten Schritt zu einer gigantischen 3D-Karte des Universums gemacht. Ziel ist es, Milliarden von Galaxien sichtbar zu machen und Dunkle Materie sowie Dunkle Energie besser zu verstehen.