Huawei präsentiert als Pionier ein weltweit einzigartiges, doppelt auffaltbares Smartphone, das eine Tablet-Größe erreicht und die Smartphone-Branche neu definiert.
Deutsche Konzerne stehen im Mittelpunkt eines Umweltbetrugsskandals in China, nachdem das Umweltbundesamt die Ausstellung von Klima-Zertifikaten verweigert hat.
Taifun "Yagi" traf mit verheerenden Auswirkungen auf Hainan, unterbrochene Lebenslinien und massenhafte Evakuierungen zeichnen die Bilanz des Naturereignisses.
Mit der Schnäppchen-App Temu ist Gründer Colin Huang zum reichsten Chinesen und laut „Bloomberg“ auch zur Nummer 25 der reichsten Menschen der Welt aufgestiegen.
Vor der Küste des Inselstaates sank ein Schiff, die Besatzung wird vermisst. Zug- und Flugverkehr mussten eingestellt werden. Finanzmärkte, Behörden und Schulen geschlossen.
Deutlich gestiegen sind die Exporte der zweitgrößten Volkswirtschaft. Ausfuhren im Juni um 8,6 Prozent erhöht, auch weil Lieferungen vorgezogen wurden. Importe unerwartet eingebrochen.
Zweitgrößte Volkswirtschaft hat Anlagen mit gesamt 339 Gigawatt Kapazität in Bau. Ziel des aktuell größten Treibhausgas-Produzenten: Klimaneutralität bis 2060.
Sicherheitsdebatte neu entbrannt: Komponenten der chinesischen Firmen Huawei und ZTE dürfen im deutschen 5G-Mobilfunknetz ab 2029 nicht mehr genutzt werden. China reagiert kritisch auf deutsche Pläne.
Zuerst Treffen mit Putin und Xi, ohne Zustimmung oder Auftrag der EU: Ungarns Präsident Viktor Orbán, dessen Land gerade die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat.
China leitet Anti-Dumping-Untersuchung zu EU-Schweinefleisch ein. Das ist wohl die Gegenreaktion Pekings auf angedrohte EU-Strafzölle auf chinesische E-Autos.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen