Die Neuauflage des EM-Endspiels 2016 gibt es diesmal schon im Viertelfinale: Frankreich trifft auf Portugal. Superstar Kylian Mbappé trifft auf Idol Cristiano Ronaldo.
Marine Le Pens Rassemblement National wird im ersten Durchgang mit 33 Prozent klar stärkste Partei. Die Bewegung von Präsident Macron landet nur abgeschlagen auf dem dritten Platz. Premier Attal kündigt Rückzug von rund 60 Kandidaten des Regierungslagers in zweiter Wahlrunde an.
Nach seinem Nasenbeinbruch gegen Österreich bangte Frankreich um den weiteren EM-Einsatz von Superstar Kylian Mbappé. Dennoch scheiden sich auch in seiner Heimat die Geister am Linksaußen.
Die EU-Kommission leitet wegen exzessiver Neuverschuldung ein Defizitverfahren gegen die Länder ein. Frankreich steht derzeit an den Finanzmärkten wegen der Neuwahlentscheidung von Präsident Macron unter besonderer Beobachtung. Österreich wird für seine Abhängigkeit von russischem Gas kritisiert.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!