Zahlreiche prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft versammelten sich am Mittwochvormittag in Bregenz, um die 80. Bregenzer Festspiele feierlich zu eröffnen.
Bekommen Kirchen an heißen Sommertagen eine neue Bedeutung als kühle Rückzugsorte? Worauf Besucher achten sollten und warum sich das Vorbeikommen sonst noch lohnt, erklären drei Vorarlberger Pfarrer.
Mit dem Start der Bregenzer Festspiele beginnt heute einer der Höhepunkte des Vorarlberger Kultursommers. Die NEUE zeigt in einer neuen Serie die schönsten Freizeitangebote in allen Bezirken Vorarlbergs. Los geht es mit dem Bezirk Bregenz.
Die Pizzeria Bella Napoli hat gestern am neuen Standort in der Viehmarktstraße eröffnet. Adriano Leonardi führt den Familienbetrieb, den sein Großvater 1987 als erstes italienisches Restaurant in Vorarlberg gründete, in dritter Generation weiter.
Die NEUE Zeitungs GmbH erklären hiermit rechtsverbindlich, es zu unterlassen, Lichtbilder, deren Hersteller Georges Schneider (Fotograf, Hernalser Hauptstraße 158, 1170 Wien) ist, ohne einer entsprechenden Herstellerbezeichnung zu veröffentlichen.
Die Bregenzer Festspiele öffneten am vergangenen Samstag einen Tag lang für Jugendliche ihre Pforten. Auf dem gesamten Festspielgelände gab es eine Vielzahl von Programmpunkten zum Zuhören und Mitmachen.
Die Sommerausstellung 2026 im Palais Thurn und Taxis widmet sich der Galeristin Ursula Krinzinger, einer prägenden Persönlichkeit der österreichischen und internationalen Kunstszene.
<span style="color: black">Während Europa, Nordamerika und große Teile Asiens erneut Hitzerekorde erleben, wächst der Markt für Klimaanlagen rasant.</span>
Radfahren ist ein beliebtes Hobby der Vorarlberger. Auch an heißen Tagen gibt es passende Strecken: am Wasser, durch schattige Wälder oder hinauf in kühlere Höhen. Die NEUE stellt sechs Radtouren vor – von gemütlich bis anspruchsvoll.
Das Alvierbad Brand wurde zur Bühne für regionale Kulinarik, Musik und Begegnungen. Zahlreiche Besucher folgten der Einladung des Genussfestivals zum gemeinsamen „Gnüssa“.