Nach dem Attentat auf den Hamas-Chef erwartet man im Nahen Osten den Gegenschlag des Iran. Fieberhaft versucht die Diplomatie, die Gewaltspirale einzudämmen.
Nach Kritik hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Strafvereinbarungen der Justiz mit dem mutmaßlichen Chefplaner von 9/11 und zwei Mitangeklagte widerrufen.
US-Sender CNN berichtete, dass nicht nur der im März 2023 inhaftierte Reporter des „Wall Street Journal“ freikommt, sondern auch der frühere US-Soldat Paul Whelan.
Einer der führenden Köpfe der militanten Palästinenser-Organisation wurde bereits Mitte Juli „eliminiert“. Deif galt als Kopf hinter dem Terrorangriff vom 7. Oktober.
Hamas-Chef Ismail Hanija starb durch einen Luftangriff – eine Demütigung für den Iran: Wird sich der Gazakrieg auf eine internationale Dimension ausweiten?
Russland griff die ukrainische Hauptstadt mit über 40 Kampfdrohnen an. Keine der Drohnen erreichte ihr Ziel. Es gab auch weitere Luftschläge auf andere Teile des Landes.
Die belarussische Regierung wirft Rico K. unter anderem Terrorismus vor. Nun könnte sein Todesurteil zurückgenommen werden, der Anwalt des Deutschen hofft auf einen „Akt der Menschlichkeit“.
Es handelt sich um Dokumente wie Pässe und Visa, die von afghanischen Botschaften in Ländern, die die jetzige Taliban-Regierung nicht anerkennt, ausgestellt werden.
In Venezuela gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen das offizielle Wahlergebnis und den angeblichen Sieg des Präsidenten Nicolás Maduro zu protestieren.
Der Ex-Präsident hielt sich zunächst bedeckt, jetzt ist es offiziell: Barack Obama unterstützt Vizepräsidentin Kamala Harris als demokratische Kandidatin zur Präsidentschaftswahl.
Israels Armee konnte bisher sieben Geiseln lebend aus dem Gazastreifen retten. Andere konnten nur tot geborgen werden. Nun wurden fünf weitere Leichen nach Israel gebracht.
Der US-Präsident wandte sich an seine Mitbürger, um die Beweggründe für den Rückzug seiner Kandidatur zu erläutern. Die Übergabe an eine neue Generation sei der beste Weg, die „Nation zu vereinen“.
Laut UNICEF in den letzten neun Monaten 143 Kinder und Jugendliche getötet worden. Außerdem seien 440 junge Palästinenser durch Munition verletzt worden.
Donald Trump hatte Glück. Am 13. Juli entging der Republikaner bei einem Attentat nur knapp dem Tod. Nun sind weitere Details über den Schützen bekannt.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen