Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan geht in eine dritte fünfjährige Amtszeit. Das Land steht vor wirtschaftlichen und außenpolitischen Herausforderungen.
In der Provinz Sanliurfa sollen Wahlbeobachter geschlagen und ihre Telefone kaputt gemacht worden, weil sie gegen Unregelmäßigkeiten Einspruch erhoben hätten.
Einen Tag, nachdem er wegen Verleumdung verurteilt wurde, hat Trump die Kolumnistin auf CNN erneut diffamiert. Nun fordern ihre Anwälte eine härtere Strafe.
"Wir prüfen gerade weitere Initiativen, wie wir entweder finanziell oder durch Sachleistung unseren ukrainischen Freunden bei der Entminung helfen können", sagte Schallenberg.
Der Westen habe am G7-Gipfel gezeigt, dass er auf einen "vollen Sieg der Ukraine setzt", so Politikwissenschaftler Gerhard Mangott in der ZIB2 am Freitagabend.
Laut Bericht der "New York Times" sollen Asylwerber von der Küstenwache zusammengetrieben und auf Schlauchbooten im Meer ausgesetzt worden sein. Mitunter auch Kinder.
Die einzige Bedingung ist, dass sie Ungarn innerhalb von 72 Stunden verlassen. Die Freilassung ist nicht daran gebunden, dass die Betroffenen in ihren Heimatstaaten ihre Reststrafen verbüßen müssen.
Laut Medienberichten will Papst Franziskus im Ukraine-Krieg vermitteln. In Argentinien sind erste Details zur geheimen Friedensmission bekannt geworden.
Oppositionsführer Keir Starmer wünscht sich "engere Handelsbeziehungen", damit "der Brexit funktioniert". Die britische Wirtschaft wachse schon seit Jahren zu langsam.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen