Geldwäschemeldung und massive Kontobewegungen bringen Notstandshilfebezieher (25) vor Gericht
Auffällige Kontobewegungen lösen Ermittlungen im In- und Ausland aus. Ein 25-Jähriger soll trotz Notstandshilfe mehr als 500.000 Euro bewegt haben - mit Online-Casinospielen und Sportwetten. Ob er sich damit strafbar gemacht hat, klärt nun ein Schöffensenat am Landesgericht Feldkirch.