Der Ukraine-Krieg ist um ein weiteres trauriges Kapitel reicher. In der Nacht auf Donnerstag starben sieben Menschen bei einem Raketenangriff auf Lwiw.
Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko feiert sich als Retter Russlands vor Prigoschin und strotzt vor neuem Selbstvertrauen – auch gegenüber Moskau. Und er brüstet sich auch als neuer Atomwaffen-Machthaber.
Unter dem Eindruck der jüngsten Ereignisse in Russland hat Österreich den Schutz russischer und ukrainischer Einrichtungen verschärft. Botschaften wie auch Russen-Denkmal am Schwarzenberg gehören dazu.
Nachdem der Aufstand der Wagner-Gruppe am Samstag für internationale Schlagzeilen gesorgt hatte, ist nun unklar, wie es weitergehen wird. Experten vermuten beträchtliche Folgen und die Auflösung der Privatarmee.
Die EU hat sich auf neue Hilfen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro geeinigt und Litauens Präsident fordert härtere Sanktionen gegen Russland. Menschen aus Belgorod vor der Flucht.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen