Lässt man für den Vergleich Sondereffekte aus dem Jahr 2021 außer Acht, so wurde 2022 mit einem EGT von 94,4 Millionen Euro ein sehr robustes Ergebnis erzielt.
Bahnfahren liegt weiter im Trend: Die ÖBB rechnen heuer mit so vielen Passagieren wie noch nie. Unternehmerisches Sorgenkind bleibt der Schienengüterverkehr.
16 Prozent der Bauunternehmen in Deutschland haben im März laut einer Studie des Münchner Ifo-Institutes über Auftragsstornierungen geklagt. Die Situation spitze sich zu.
Unternehmen in der Holzbranche müssen mit steigenden Versicherungsprämien leben. Versicherungsmakler Berkmann von Riffler & Partner erklärt, woran das liegt.
Der Online-Modehändler Zalando will künftig individuelle Kundenfragen mit Hilfte von ChatGPT beantworten und die passenden Produktvorschläge machen. Aber braucht das jemand?
Österreich verzeichnet einen Rückgang der Inflationsrate auf 9,1 Prozent, nach 10,9 Prozent im Februar. Das Land liegt aber weiterhin über dem Schnitt der Euro-Zone im März.
Nationalbank-Prognose: Teuerung bleibt auch mittelfristig hoch. Preise für Nahrungsmittel werden bei hoher Inflation bis zu dreimal häufiger angepasst als bei Preisstabilität.
Die hohe Inflation treibt Menschen zu günstigen Produkten und zu Diskontern. Das größte Wachstum in Österreich legte 2022 Penny mit einem Umsatz-Anstieg von 9,2 Prozent hin.
In der EU fördert nur Luxemburg seine Bürger noch mehr als Österreich. Die Agenda Austria fordert eine Förderbremse. Zuerst solle die Covid-19-Kurzarbeit abgeschafft werden.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht