Wir blicken auf ein Astrojahr mit drei Finsternissen, ergiebigen Sternschnuppennächten, Kometen und Polarlichter zurück. Bis Neujahr können wir die Wintersternbilder betrachten.
Damit bewirbt die Europäische Südsternwarte ihr Besucherzentrum in Garching. Es bietet Einblicke in die Spitzenforschung und fasziniert mit ihrem digitalen Planetarium.
Jupiter ist jetzt die ganze Nacht sichtbar. Ein Fernglas genügt, um den Umlauf der vier hellsten Monde zu verfolgen. Ende der Woche regnet es Sternschnuppen – die Geminiden kommen.
William Herschel entdeckte 1781 Uranus, den siebten Planeten des Sonnensystems. Er ist lichtschwach und daher ein Fernrohrobjekt. Derzeit besteht die Chance, ihn freiäugig zu sehen.
Der letzte Vollmond wurde Supermond genannt. Er war größer und heller als gewöhnlich. Der Mond zieht andere Bahnen am Himmel als die Sterne. Das Verständnis seiner Zyklen ist bei der Beobachtung hilfreich.
Kommenden Donnerstag steht der Mond im Sternbild Stier und begegnet gegen 18 Uhr dem Siebengestirn. Die beiden Himmelsobjekte wurden schon in der Bronzezeit zu Kalenderzwecken genutzt.
Herr der Ringe wird er genannt. Er ist ein wahrer „Hingucker“ für Teleskopbeobachter. Zurzeit schauen wir fast auf die Kante der Saturnringe – ein ungewohntes Bild.
Die künstliche Aufhellung des Nachthimmels nimmt zu – Sternbeobachtungen werden dadurch immer schwieriger. Der Kleine Wagen eignet sich zur raschen Messung der Güte des Nachthimmels.
Kürzlich war astronomischer Herbstbeginn. Da stand die Sonne senkrecht über dem Äquator. Weltweit sollte sie im Osten auf- und im Westen untergehen und der Tag sollte genau zwölf Stunden dauern.
2015 gelang der Astrophysik mit „Ligo“ ein Meilenstein. Nach der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher wurden Gravitationswellen beobachtet. Der junge Forschungszweig wächst seither rasant.
Die Andromeda Galaxie bewegt sich auf unsere Milchstraße zu. Es galt bisher als gesichert, dass in ferner Zukunft die beiden Welteninseln kollidieren werden. Nun gibt es neue Simulationen.
Es ist Zeit für eine Mondfinsternis. Heute – Sonntag – wandert der Mond in den Kernschatten der Erde. Am Freitag sollten wir den Mond nochmals genauer ins Visier nehmen, wenn er Sterne der Plejaden bedeckt.
Ein rötlicher, großer Stern im Skorpion steht zurzeit tief am Südhorizont. Der „Gegenmars“ ist ein besonderer Himmelskörper. Er ist mitverantwortlich für die Staubverteilung in unserer Umgebung.
Eine kleine Schale aus leuchtschwachen Sternen steht hoch am Himmel. Veränderliche Sterne machen die Nördliche Krone interessant. Himmelsbeobachter warten gespannt auf einen Nova-Ausbruch.
Großartige Bilder von Himmelskörpern wecken Interesse. Der Wunsch, das visuell gezeigte zu verstehen, führt uns direkt zu den Mint-Disziplinen, die aus gutem Grunde von der Bildungspolitik gefördert werden.
Die Pfarrkirche Nofels war ein Ort der Langen Nacht der Kirchen. Hier wurde beschaulich über den Himmel im religiösen und astronomischen Sinn nachgedacht und verbindendes gesucht.
Es gibt acht Sterne, die weniger als zehn Lichtjahre von uns entfernt sind. Unser Wissen über die Nachbarn ist gering. Bei Proxima Centauri am Südhimmel und bei Barnard's Pfeilstern wurden kürzlich Planeten gefunden.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen