Die Sonnenfinsternis im August macht das Himmelsjahr 2026 einzigartig. Ebenfalls im August sehen wir von Vorarlberg aus eine partielle Mondfinsternis. Voraussichtlich im April werden erstmals seit 54 Jahren wieder Menschen zum Mond fliegen. Schöne Planetenkonstellationen und Sternschnuppen runden das Programm ab. Kometen und Polarlichter können Überraschungen bescheren.
Jupiter ist jetzt die ganze Nacht sichtbar. Ein Fernglas genügt, um den Umlauf der vier hellsten Monde zu verfolgen. Ende der Woche regnet es Sternschnuppen – die Geminiden kommen.
Innerhalb von 24 Stunden lassen sich etliche Objekte im Sonnensystem beobachten. Mars und Merkur stellen Herausforderungen in der Dämmerung dar. Sogar Uranus ist in Reichweite.
Exoplaneten umrunden ferne Sterne. 1995 war ihre Erstentdeckung eine große Sensation. Jetzt ist es mit Hilfe eines Riesenteleskops gelungen, die Atmosphäre von Tylos zu analysieren.
Zur Zeit ist Jupiter sehr gut zu beobachten. Der größte Planet des Sonnensystems und seine Monde haben mehrfach „Wissenschaftsgeschichte“ geschrieben. Jupiter wird auch in Zukunft Besuch von Raumsonden erhalten.
Vier helle Planeten schmücken zur Zeit den Himmel. Der benachbarte Mars steht in Opposition und ist die ganze Nacht über sichtbar. Dabei können wir über mögliches, vergangenes Leben philosophieren.