Nach Monaten des Zuwartens will die EU nun doch in den sensiblen Strommarkt eingreifen – zunächst mit einem noch nicht näher definierten "Notfallinstrument".
Offenbar steckt wegen hoher Sicherheitsleistungen nicht nur die Wien Energie in der Bredouille. Auch der finnische Staatskonzern Fortum führt nun Gespräche mit der Regierung in Helsinki.
Im Kampf gegen die Teuerung senkt Slowenien die Mehrwertsteuer auf alle Heizmaterialien auf 9,5 Prozent. Das betrifft Strom, Gas, Fernwärme sowie Brennholz.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen