Neben dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine stehen die angeschlagenen Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union im Zentrum der Gespräche.
Eine breite Mehrheit im türkischen Parlament votierte zuletzt für die Aufnahme - damit fehlen jetzt nur noch Formalitäten, ehe Finnland demnächst schon 31. NATO-Mitglied werden kann.
Keinen Bruch der Neutralität sieht Emil Brix, der Direktor der Diplomatischen Akademie, im Auftritt des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Parlament.
Wie Minsk weiter mitteilte, handelt es sich nicht um einen Verstoß gegen internationale Atomwaffensperrverträge, da Belarus keine Kontrolle über die russischen Waffen haben wird.
Das schwedische Parlament hat grünes Licht für einen Beitritt des Landes zur Nato gegeben. Nun ist noch Ratifikation aller derzeitigen Nato-Mitglieder nötig.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!