Mögliche Verlegung der Augenabteilung von Feldkirch nach Dornbirn zeigt exemplarisch, wie groß die Kluft zwischen Fachleuten und Politik ist. Ärzte sprechen von drohenden Qualitätsverlusten, die Landesrätin von bloßen „Arbeitshypothesen“.
Die NEUE hat den Start ins Schuljahr für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern im Teenager-Alter durchgerechnet. Das Ergebnis: Knapp 430 Euro nur für die notwendigsten Ausgaben für den Schulbeginn - trotz wiederverwendeter Materialien.
Bauverfahren, Bewilligungen, Widmungen und besonders aktuell: die rechtmäßige Nutzung von Maisäßgebäuden. Die NEUE am Sonntag traf Andreas Pfeifer von der Montafoner Bauverwaltung in Schruns.
Anlässlich des heutigen Welt-Suizidtages präsentierte der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks) gestern den Vorarlberger Suizidbericht für das vergangene Jahr 2024, mit mahnenden Erkenntnissen der Autoren.
Der erste Schultag im Jahr 2025/2026 ist geschafft. Die NEUE hat sich an der Volksschule Haselstauden umgehört, wie die Kinder in das neue Schuljahr gestartet sind.
Bei strahlendem Sonnenschein rollten über 200 Old- und Youngtimer durch Vorarlberg. Die Benefizausfahrt „drive2help“ vereinte auch heuer wieder automobile Leidenschaft mit gelebter Solidarität.
Bergretter wie Klaus Drexel setzen im Einsatz ihr Leben für andere aufs Spiel – oft aufgrund von Fahrlässigkeit, falscher Ausrüstung oder Selbstüberschätzung. Der 51-Jährige möchte niemanden verurteilen, betont einmal mehr die Gefahren am Berg.
Vorarlberg ist beim Thema Windkraft im Österreich-Vergleich Schlusslicht. Jetzt werden drei mögliche Standorte für Windräder im Land geprüft. Die NEUE hat sich dazu in Vorarlberg umgehört.
Sechs weitere Vorarlberger (Ex-)Mitarbeiter des Konzerns werden im Ermittlungsverfahren um mutmaßliche Millionen-Betrügereien mit Scheinrechnungen als Beschuldigte geführt.
Höchstgericht kippt Flächenwidmungsplan wegen eines Formalfehlers, der Plan muss nun bis Jahresende neu kundgemacht werden. Verfassungsjurist Peter Bußjäger ortet „Überforderung der Kleingemeinden".
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller