Im neuen Amare Studio Revital in Feldkirch wurden bei der Eröffnung Methoden rund um das Thema ganzheitliche Gesundheit und alternative Wege zur Gewichtsreduktion vorgestellt.
Ein neu formiertes Sinfonisches Blasorchester mit 70 Musikern aus dem Bezirk Feldkirch sorgte an zwei Abenden im Götzner AmBach für Begeisterung. Mit dabei: hochkarätige Gäste, Uraufführungen und Standing Ovations.
Wie die Illwerke vkw berichtete, soll in Vorarlberg ein Strom-Großspeicher gebaut werden, also eine riesige Autobatterie zur Strommengenregulierung. Die NEUE hat über dessen Sinnhaftigkeit nachgefragt.
In Batschuns referierte am Samstag der ehemalige Oberbürgermeister der sizilianischen Stadt Palermo über seinen Kampf gegen die Mafia. Der Zuschauerandrang war so groß, dass die Veranstaltung in einen zweiten Raum übertragen werden musste.
In der Brauerei Frastanz trafen sich die Mitglieder des Marketingclub Vorarlberg, um mit Anwältin Christine Knecht-Kleber über aktuelle Fragen rund um KI, Medienrecht und Copyright zu diskutieren.
Am 16. Oktober fand im Bregenzer Festspielhaus das Tomorrow Mind Festival statt, veranstaltet von der Agentur w3 create. Ein Redner war dabei der ehemalige Skiweltcup-Gigant und zweifache Olympiasieger sowie heutige Unternehmer und Investor Aksel Lund Svindal. Im humorvollen Exklusivinterview mit der NEUE sprach der 42-jährige Norweger über Veränderung, sein Traineramt im Team von Lindsey Vonn – und darüber, was er vor Kurzem mit Ingemar Stenmark besprochen hat.
Der Ein-Personen-Unternehmer Mario Bortolotti aus Dornbirn begeistert sich für Wein und möchte auch andere mit dieser Begeisterung anstecken. Er macht Verkostungen im eigenen Weinkeller und möchte mittelfristig eine Vinothek eröffnen.
Ich habe es geschafft, einen Nachmittag in einer Schmiede zu verbringen – ohne mir die Finger zu verbrennen. Und Nein! Ich habe nicht nur aus sicherer Entfernung zugesehen, wie heißer Stahl geklopft, gebogen und gedreht wird.
Herr der Ringe wird er genannt. Er ist ein wahrer „Hingucker“ für Teleskopbeobachter. Zurzeit schauen wir fast auf die Kante der Saturnringe – ein ungewohntes Bild.
Kurz vor Allerheiligen rückt die Endlichkeit stärker ins Bewusstsein. Eine aktuelle Helvetia-Studie zeigt: Über den Tod wird in Vorarlberg zwar mehr gesprochen als anderswo, doch echte Offenheit bleibt selten.
In unseren wöchentlichen Evangelienkommentaren geben Geistliche, Religionslehrerinnen, Theologinnen und andere ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium weiter. Heute mit Paul Burtscher, Pfarrer von Bildstein und Schwarzach.
Wenn Rock’n’Roll auf Big-Band-Sound trifft, ist Gänsehaut garantiert. In der Bludenzer Remise sorgten The Monroes gemeinsam mit der Bludenz Big Band Union für zwei restlos ausverkaufte Konzertabende – ein musikalisches Feuerwerk zwischen Swing, Rock und Nostalgie.
Mit einer Exkursion ins Posthotel Taube in Schruns schloss das Tourismusnetzwerk GVA – Gastgeben auf Vorarlberger Art – sein Veranstaltungsjahr ab. Im Fokus: gelungene Ortsentwicklung, gelebte Gastfreundschaft und ein Hotel als Vorzeigebeispiel für modernen Tourismus.
Wie oft kann eine Mutter sterben? Im neuen Stück „Die Bühnentode meiner Mutter“, das am Samstag im Landestheater Premiere feierte, ist das tägliches Programm. Zumindest auf der Opernbühne.
Mit „Schaffa schaffa, Hüsle baua 3“ bringen Stefan Vögel und Maria Neuschmid alias Günther und Irene Batlogg ihr Kultpaar zurück auf die Bühne – gewohnt humorvoll, pointiert und mitten aus dem echten Leben.
Zum elften Mal öffnete die Gustav, der Salon für Design und Genuss im Messequartier Dornbirn, ihre Tore. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr Genuss, Kulinarik und exzellentes Design.
Die künstliche Aufhellung des Nachthimmels nimmt zu – Sternbeobachtungen werden dadurch immer schwieriger. Der Kleine Wagen eignet sich zur raschen Messung der Güte des Nachthimmels.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen