Die islamfeindliche „Partei für die Freiheit“ (PVV) von Geert Wilders hat die Parlamentswahl im vergangenen November gewonnen. Nach mehr als sieben Monaten zäher Regierungsverhandlungen steht die nächste Regierung – ohne Wilders.
Seit zwei Jahren steigen die Fehlzeiten wieder. Allerdings fällt der Krankenstand kürzer aus. Vor allem der Gesundheitszustand der Jungen gibt Anlass zu Sorgen.
„New York Times“ schrieb unter Berufung auf Bidens Umfeld, seine Familie plädiere dafür, dass der Demokrat trotz seines viel kritisierten Auftritts beim TV-Duell gegen den Republikaner Trump nicht aufgibt.
Aus öffentlich zugänglichen Quellen hat der Verfassungsschutz jedoch Tausende von Seiten – darunter Chatprotokolle und Redeauszüge – zusammengetragen, die eine verfassungsfeindliche Ausrichtung der AfD belegen sollen.
Marine Le Pens Rassemblement National wird im ersten Durchgang mit 33 Prozent klar stärkste Partei. Die Bewegung von Präsident Macron landet nur abgeschlagen auf dem dritten Platz. Premier Attal kündigt Rückzug von rund 60 Kandidaten des Regierungslagers in zweiter Wahlrunde an.
Bei der Präsidentenwahl sind Massoud Pezeshkian und Saeed Jalili in die zweite Runde eingezogen. Da keiner die absolute Mehrheit erreicht hat, findet am 5. Juli eine Stichwahl statt.
Nach einem desaströsen Auftritt des amtierenden Präsidenten Joe Biden im TV-Duell gegen Donald Trump diskutieren die USA über einen Kandidatentausch. Aber geht das überhaupt?
Der „Standard“-Bericht über Lena Schilling hat in zwei Punkten gegen Ehrenkodex des Presserats verstoßen. Die Entscheidung berührt eine heiklen Punkt für alle Medien.
Biden klang oft heiser, wirkte zum Teil zaghaft und geriet bisweilen ins Stocken. Er warf Trump vor, zu lügen und zu übertreiben. Trump wies dies zurück und beschuldigte Biden, der schlechteste Präsident aller Zeiten zu sein.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen