Stephanie Fenkart aus Hohenems, Direktorin des International Institute for Peace in Wien, über die Bedeutung politischer Lösungen für den globalen Frieden und Europas Rolle in aktuellen Konflikten.
Zwischen direkten Bürgerfragen und politischen Antworten entwickelte sich eine spannende Debatte, die viele Perspektiven und regionale Anliegen der Bürgerinnen und Bürger des Bregenzerwaldes beleuchtete.
In einer sachlich geführten Diskussion vor der Landtagswahl debattierten Spitzenpolitikerinnen und -politiker im Bregenzerwald über Mobilität, Wohnen und Klimaschutz.
Der Proust’sche Fragebogen ist ursprünglich ein Gesellschaftsspiel. Zur Landtagswahl haben nun auch die Spitzenkandidaten dieses Spiel gespielt und auf die Fragen geantwortet.
Der deutsche Politikwissenschaftler Herfried Münkler war im Bildungshaus St. Arbogast für einen Vortrag zu Gast. Im Gespräch mit der NEUE ordnet er die Nationalratswahl ein und spricht über fehlende Aufarbeitung der Vergangenheit.
Nach der Wahl ist vor der Wahl und der Kampf um einen Platz im Landtag oder das Rennen um die politische Führungsposition ist knapper denn je! Stellen Sie jetzt Ihre Fragen, die am Podium beantwortet werden!
Die NEUE hat sich am Tag nach der Nationalratswahl in der Bevölkerung umgehört und gefragt, wie sich die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger das Wahlergebnis erklären. Die Unzufriedenheit der Menschen sehen viele als den Hauptgrund für den Sieg der FPÖ.
Seit Monaten droht Russland in regelmäßigem Abstand mit dem Einsatz von Atomwaffen. Dass diese wirklich zum Einsatz kommen, gilt jedoch laut Experten als unwahrscheinlich.
Der Hamas-Befehlshaber im Libanon, Fateh Sherif Abu el-Amin, soll am Montag bei israelischen Luftangriffen getötet worden sein. Israel setzt unterdessen seine Angriffe im Libanon und Jemen fort.
Manuel Litzke (FPÖ), Heike Eder (ÖVP) und Johannes Gasser (Neos) ziehen neu ein, Nina Tomaselli (Grüne) und Antonio Della Rossa (SPÖ) müssen noch bangen.
Erstmals gewinnen die Freiheitlichen eine Nationalratswahl, erstmals haben ÖVP und SPÖ keine Mehrheit mehr im Land. Kickl hat derzeit noch keinen Partner.
Die rechte FPÖ wird laut Hochrechnung erstmals bei einer Parlamentswahl stärkste politische Kraft in Österreich. Die Rechtspopulisten kamen auf 29,1 Prozent der Stimmen und lagen somit weit vor der konservativen Kanzlerpartei ÖVP, die den Angaben zufolge 26,2 Prozent erreicht, wie aus Daten des Instituts Foresight im Auftrag des ORF hervorgeht.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!