Doppelt so viele Unternehmen gingen in Vorarlberg im ersten Quartal in Konkurs als im selben Zeitraum 2023. Die meisten Insolvenzen im Ländle gab es im Handel.
46 Firmen sind im ersten Quartal dieses Jahres in Konkurs gegangen, ein Plus von über 60 Prozent. Die Zahl der Privatkonkurse hat sich nur wenig verändert.
14,2 Millionen Euro betragen die bisher anerkannten Forderungen bei der Insolvenz des deutschen Unternehmens Ausbau Bohn, das auch in Vorarlberg eine Niederlassung betrieben hat.
Verwerfungen durch die Pandemiebekämpfung, hohe Volatilität der Märkte und massiver Umsatzeinbruch gelten als Ursachen – 25 Mitarbeitende sind betroffen.
Joachim Mangard Zahnlos im Kampf gegen das Bürokratiemonster