Staatssekretär Alexander Pröll spricht im NEUE-Interview über Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz, den Kampf gegen Antisemitismus und warum Österreich beim digitalen Umbau Tempo machen muss.
Ein effizientes Büro mit digitalen Helfern und mehr Zeit fürs Wesentliche: Um Steuerberatungskanzleien und kleinen und mittleren Unternehmen diesen Traum zu erfüllen, hat Julia Moosbrugger aus Dornbirn das Ein-Personen-Unternehmen „JM Büro für Struktur und System“ gegründet. Sie selbst arbeitet am liebsten von Angesicht zu Angesicht.
Ab heute sind bestimmte KI-Anwendungen verboten, Schulungen werden Pflicht - der European AI Act sorgt für klare Regeln. Die NEUE hat sich bei Vorarlberger Experten, Unternehmen und Institutionen dazu umgehört.
Marco Moosbrugger hat tagtäglich mit KI zu tun - und sieht sie ganz gelassen. Ein eigenes Bewusstsein habe sie bei weitem nicht. Dafür könne sie ungeliebte Tätigkeiten übernehmen, besonders in kleinen und Kleinstbetrieben. Der Dornbirner berät, implementiert und schult Unternehmen im eigenständigen Umgang mit KI.
Primararzt Alexander De Vries und Lukas Mersich, Leiter der IT der Vorarlberger Landeskrankenhäuser, über die KI im Spital in Feldkirch und den Fachkräftemangel.
Der „AI-Act“ der Europäischen Union teilt Systeme, die künstliche Intelligenz verwenden, in Risikogruppen ein und legt Regeln fest. Mit 1. August ist er in Kraft getreten.
China bei Patentanmeldungen für Künstliche Intelligenz weit vorne. Rund 38.000 von insgesamt 54.000 seit 2014 angemeldeten Patenten entfallen auf China. USA liegen mit 6000 auf Platz zwei.
KI Nachfrage lässt Googles CO2-Emissionen drastisch steigen. Anstieg erfolgt wegen erhöhten Energieverbrauchs der Rechenzentren im Zusammenhang mit KI-Anwendungen.
Bald steht die Matura an. Es ist der zweite Durchgang, seit es ChatGPT gibt. Ein Informatiklehrer erzählt, wie künstliche Intelligenz (KI) den Unterricht und die Matura prägen.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht