Scheinfirma lockt mit erstklassigen Notdiensten und hinterlässt 200.000 Euro Schaden durch dilettantische Arbeiten – der Angeklagte, ein "nützlicher Idiot", vor Gericht.
Vorbestrafter versetzte Lebensgefährtin Faustschläge ins Gesicht. Dadurch ausgelöste Sehschwäche ist ihm laut Urteil nicht zuzurechnen. Täter und Opfer sind wieder ein Paar.
Das Höchstgericht hält es für rechtmäßig, dass Rohdaten aus Chats von Kryptohandys nicht eingeholt wurden. Nun entscheidet das Berufungsgericht, ob es bei zehn Jahren Haft bleibt.
Unbescholtener 69-Jähriger hat Ehefrau über Jahre hinweg immer wieder vergewaltigt, geschlagen, gewürgt und bedroht. Berufungsgericht setzte Haftstrafe auf fünf Jahre herab.
Staatsanwalt ermittelt nun auch gegen Zuschauer: Ehemann der Zweitangeklagten soll während Gerichtsverhandlung um gestohlene Uhr Erstangeklagte bedroht haben.
Gestürzter Skirennfahrer verletzte bei österreichischer Meisterschaft im Montafon zwei Zuschauer schwer. Weil Fangnetz fehlte, sind Veranstalter schadenersatzpflichtig.
Dreieinhalb Jahre Haft für 66-Jährigen. Prozess am 9.10. gegen seinen Sohn: 34-Jähriger soll als Mitglied eines großen Vorarlberger Drogenrings 74 Kilo Kokain verkauft haben.
Beklagter foulte beim Eishockeyspiel Gegner mit Bodycheck und verletzte ihn dabei schwer. Schadenersatzklage vorerst abgewiesen, weil typisches Sportrisiko nicht erhöht wurde.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!