Vorbestrafter 35-Jähriger sperrte laut nicht rechtskräftigem Urteil Ex-Lebensgefährtin in seiner Wohnung ein, vergewaltigte, schlug, trat, biss, würgte, nötigte und bedrohte sie.
Patientin mit Symptomen folgte Ratschlag der Hautärztin zu Untersuchung im Spital nicht. 53-Jährige starb rasch an Schlaganfall. Klage ihrer Kinder wurde nun doch abgewiesen.
Höchstgericht entschied, dass Kaufvertrag aufgehoben wird, weil Immobilienfirma weniger als 60 Prozent des Verkehrswerts bezahlte und Zwangslage der Verkäuferin ausnützte.
Investoren gestanden, Betrugsvorwürfe gegen Firmenbetreiber aus Rache erfunden zu haben: Freisprüche von Betrugsanklage, Schuldsprüche nur wegen Urkundenfälschungen.
Berufungsgericht erhöhte Gefängnisstrafe für Angeklagten mit 20 Vorstrafen von einem auf sieben Monate. 33-Jähriger hatte vom Käufer Geld kassiert, aber Angelruten nicht geliefert.
Berufungsgericht gab Strafberufung des 45-Jährigen keine Folge: Unbescholtener vergewaltigte Gattin zwei Mal, nötigte sie sexuell und bedrohte sie nach der Scheidung.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen