Ein 46-Jähriger soll in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren einen Autounfall in Nigeria erfunden haben. Nun wird ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt.
Angeklagter (38) soll im Hintergrund die Fäden gezogen und innerhalb weniger Monate die Einfuhr von kiloweise Kokain und Gras nach Vorarlberg organisiert haben. Auch Weitergabe und Verkauf sollen über seine Anweisungen abgewickelt worden sein. Er spricht von falschen Belastungen durch einen ehemaligen Freund.
Ein 28-Jähriger soll das Ende einer Affäre nicht akzeptiert haben. Er soll seiner ehemaligen Liebhaberin gedroht haben, die Affäre öffentlich zu machen, wenn sie nicht nochmal mit ihm schlafe.
Zwei junge Männer sitzen wegen eines Konflikts vor Gericht. Eine Körperverletzung und eine Verfolgung mit Baseballschläger stehen im Kern der Aussagen.
Zweimal saßen die beiden Männer wegen Körperverletzung bereits im Gerichtssaal. Zuerst fehlte ein Zeuge, dann wurde ein neues Gutachten beantragt. Nun sind die Urteile gesprochen.
Zwei Zeugen fehlten beim letzten Termin. Nun sitzt die Ex-Freundin eines Investmentbetrügers erneut vor Gericht. Sie habe ihr Konto für betrügerische Tätigkeiten bereitgestellt.
Ein 21-Jähriger steht vor Gericht, weil er eine Frau dreimal vergewaltigt haben soll. Die schweren Vorwürfe werden teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt.
Mit Schlägen und einem Tritt soll ein 36-Jähriger einem jungen Mann einen doppelten Kieferbruch zugefügt haben. Er spricht von einer Ohrfeige. Das Gericht hat ein Urteil gefällt.
Zwischen Jänner und März 2025 wurden in Mäder rund 670.000 Dosen Red Bull gestohlen. Ein Mann wurde bereits verurteilt, mit zwei weiteren Angeklagten geht der Fall nun in die nächste Runde.
Ein 28-jähriger Vorarlberger musste sich heute wegen des Verdachts der Untreue vor Gericht verantworten. In einem Anklagepunkt wurde er schuldig gesprochen, weitere Aspekte werden in einem getrennten Verfahren behandelt.
Gewalt in der Familie: 51-Jähriger soll Mutter seiner Kinder geschlagen und bedroht haben. Drei Söhne, zwei von ihnen noch minderjährig, wurden als Zeugen befragt.
Ein ehemaliger Unternehmer (41) musste sich wegen schweren Betrugs mit einer Schadenssumme in der Höhe von etwa 350.000 Euro verantworten. So entschied der Schöffensenat nach mehrstündiger Verhandlung.
Landesgericht Feldkirch: Angeklagter räumt sexuelle Handlungen ein, diese seien jedoch freiwillig und einvernehmlich gewesen. Zudem habe das Mädchen Geld verlangt. Das mutmaßliche Opfer, dessen Einvernahme derzeit per Video zugespielt wird, lebt mittlerweile als Mann.
Zweiter Rechtsgang in Amtsmissbrauchs-Causa gegen Bludenzer Bürgermeister: Prozess läuft seit 9 Uhr. Das sagt Tschanns Verteidiger im Eröffnungsplädoyer.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!