19-Jähriger behauptete in sozialem Medium bewusst wahrheitswidrig, der von ihm genannte Polizist habe Hakenkreuze auf Schutzweg geschmiert. Geldstrafe für Unbescholtenen.
Bei Operation Gesichtsnerv beschädigt. Zahnarzt unterlief kein Behandlungs- und Aufklärungsfehler, so der OGH. Intelligenzminderung der Patientin war nicht erkennbar.
Diversion für unbescholtenen Neffen, der offiziell als Wohnungskäufer auftrat. Noch kein Urteil gegen Onkel und Cousin, die nach Insolvenz Gläubiger betrogen haben sollen.
In der ersten Septemberwoche stehen am Landesgericht Feldkirch zahlreiche Strafverfahren an. Die Anklagen lauten von Wirtschaftsdelikten über Raub und Gewalt bis hin zu schweren Drogendelikten.
34-jähriger Ungar versuchte in Bludenz obdachlose Frau zu vergewaltigen und beraubte danach einen einschreitenden Mann. Nach den Taten verletzte er beide Opfer mit Tritten.
Während sich der klagende Ex-Mitarbeiter eines Sozialunternehmens systematisch ausgegrenzt sah, entschied das Gericht, der Mann sei nicht von den Arbeitskolleginnen gemobbt worden.
Landesgericht entschied, hohe Geldsumme stehe der Republik zu, weil sie aus Drogenverkäufen des Verstorbenen stamme. Berufungsgericht hob Urteil wegen Rechtsfehlers auf.
Angeklagter soll 15-Jährige am Gesäß berührt haben. 32-Jähriger übernahm Verantwortung für Fehlverhalten. Wenn er Geldbuße und Schmerzengeld zahlt, wird Verfahren eingestellt.
Berufungsgericht hob Haftstrafe für unbescholtenen Dealer und Schmuggler von hohen Drogenmengen an. Sanktion fiel wegen langer Verfahrensdauer nicht noch strenger aus.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen