Die EU-Staaten haben sich auf ein neues Paket mit Sanktionen gegen Russland verständigt. Das teilte die derzeitige belgische EU-Ratspräsidentschaft am Donnerstag in Brüssel mit.
Russlands Präsident wurde in Nordkorea pompös empfangen. Die Staaten haben einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet, der „Beistand“ im Fall einer „Aggression“ gegen einen der beiden Staaten beinhaltet.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs nehmen teil, man hofft auf einen „ersten Schritt in Friedensprozess“. Russland fordert von der Ukraine indes den Verzicht auf Gebiete.
Moskau verwies konkret auf ein Seegebiet südlich der russischen Inseln im Finnischen Meerbusen und auf Abschnitte bei den Städten Baltijsk und Selenogradsk im Gebiet Kaliningrad. Hintergrund für Gesetzesentwurf nicht ganz klar.
Gerhard Wanner hat ein Buch über seine Jahre in Russland geschrieben. Der Feldkircher Historiker unterrichtete von 1991 bis 2001 an zwei Universitäten in Ekaterinburg.
Der Kreml will an der Ukraine-Konferenz in der Schweiz nicht teilnehmen und lässt gleichzeitig wissen: „Wie kann man von einer ernsthaften Konferenz mit ernsthaften Ergebnissen reden, ohne eine Beteiligung Russlands?“
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen