Im Jänner kam es im Bregenzerwald zu einem schweren Verkehrsunfall. Einer der Unfallbeteiligten steht nun wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht.
Ein Mitarbeiter einer Versicherungsanstalt soll Kunden für Zahlungen sein eigenes Konto angegeben haben. Im Gerichtssaal ist von "massivem Vertrauensbruch" die Rede.
Betrug, Falschaussage, erfundener Raub: Ein 37-Jähriger muss sich einer Litanei an Vorwürfen stellen. Inmitten dieses Konstrukts finden sich auch ein Bordell und Vorarlberger Unternehmer.
Bereits einen Tag nach einer Verurteilung soll ein 28-Jähriger erneut gewalttätig geworden sein. Seine Vorstrafen bezeichnet die Anklage als "einschlägigst".
Sportwetten, Kryptowährungen und erfundene Krankheiten: Die Betrugsvorwürfe gegen einen 41-Jährigen sind facettenreich. Jahrelang habe er ein Doppelleben geführt.
Nach einem nächtlichen Polizeieinsatz landete ein 27-jähriger Mann vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Ehefrau mit einem Messer bedroht und geschlagen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat.
Ein Premiumabonnement auf einer Plattform für erotische Inhalte bringt einen Mann vor Gericht. Der Haken: Er hatte die Bankdaten einer Bekannten angegeben.
Ein 26-Jähriger muss sich wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Im Mittelpunkt stehen zwei unterschiedliche Darstellungen des Geschehens.
Ein 41-Jähriger muss sich vor dem Schwurgericht verantworten. Die Vorwürfe umfassen Wiederbetätigung und massive Drohungen gegen Richter, Staatsanwälte, Polizei und Rettung.
Zweiter Prozesstermin: Nachdem vier Angeklagte am Montag zu Vorwürfen rund um Covid-Tests ausgesagt haben, folgten nun die Zeugen. Das Schöffengericht hat ein Urteil gefällt.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht