Österreich verzeichnet einen Rückgang der Inflationsrate auf 9,1 Prozent, nach 10,9 Prozent im Februar. Das Land liegt aber weiterhin über dem Schnitt der Euro-Zone im März.
Nationalbank-Prognose: Teuerung bleibt auch mittelfristig hoch. Preise für Nahrungsmittel werden bei hoher Inflation bis zu dreimal häufiger angepasst als bei Preisstabilität.
Aufgrund der hohen Preise greifen die Menschen in den Supermärkten häufiger zu Eigenmarken. Bei Spar verzeichnete die Billigmarke S-Budget ein Umsatzplus von 24 Prozent.
Durch hohe Energiepreise befeuert, stieg die Inflation in Österreich im Jänner auf den höchsten Wert seit 1952. Das ist deutlich höher als im Euroraum, wo die Teuerung abflacht. Was kann Österreich tun, um die Preise einzufangen?
8,6 Prozent Inflation 2022 vernichtet Werte und zerstört das Urvertrauen in die Stabilität des Geldes. Konsumenten sind ihr in diesem Teuerungslabor nicht hilflos ausgeliefert.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen