Diebesgut nach Rumänien transportieren: Dieser Plan soll für zwei Männer schiefgelaufen sein. Nun müssen sie sich vor Gericht wegen Geldwäscherei und Hehlerei verantworten.
Ein 23-Jähriger soll sich Drogenpakete aus den USA bestellt und in Österreich verkauft haben. Vor Gericht behauptet er, darin hätten sich Duschköpfe und Bettwäsche befunden.
Jetzt hat das Landesgericht Feldkirch im ersten Zivilverfahren rund um den Kiesabbau im Sauwinkel zwischen den Unternehmer Franz Kopf und Patrik Nickel entschieden. Die Urteilsbegründung hat es in sich.
Ein 41-Jähriger soll einen gefälschten Führerschein vorgelegt haben. Vor Gericht bestreitet er die Vorwürfe. Seine Geschichte erscheint "abenteuerlich".
Für eine 57-Jährige wurde die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Sie soll letzten Herbst ihre 78-jährige Mutter getötet haben.
Das Gerichtsverfahren soll Licht ins Dunkel eines unübersichtlichen Vorfalls bringen. Es geht um Raub, Messerstiche und einen schwer verletzten Angeklagten.
Fasching 2025: Bei einer Prügelei in Feldkirch sollen ungefähr zehn Männer beteiligt gewesen sein. Drei von ihnen müssen sich nun vor Gericht verantworten.
Einem mehrfach vorbestraften 36-Jährigen werden unter anderem Einbruchdiebstahl zur Last gelegt. Doch während der Verhandlung rückt sein persönliches Schicksal in den Vordergrund.
Ein 38-Jähriger muss sich für schwere Körperverletzung und gefährliche Drohung verantworten. Doch für Aufsehen sorgt sein Verteidiger: Dieser befindet sich im Urlaub.
Ein 47-Jähriger soll seine Ex-Frau monatelang verfolgt und kontrolliert haben. Er wurde bereits einmal rechtskräftig verurteilt, bestreitet die neuen Vorwürfe allerdings.
Im Jänner kam es im Bregenzerwald zu einem schweren Verkehrsunfall. Einer der Unfallbeteiligten steht nun wegen fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht.
Ein Blick in die Firmensoftware genügte dem Arbeitgeber für die fristlose Entlassung eines Mitarbeiters. Ob fehlende Einträge tatsächlich fehlende Arbeit bedeuten, musste schließlich ein Gericht klären.
Das Bezirksgericht Bezau und Landesgericht Feldkirch sprachen der betroffener Frau 11.000 Euro Schmerzengeld zu. Nach einer Beschwerde des Herstellers legt das Höchstgericht den Fall nun dem Europäischen Gerichtshof vor.
Joachim Mangard Trauriges Kasperltheater im Kennelbacher Keller