Auch im Herzen der Justiz gibt es manchmal Kuriositäten. Jüngste Beispiele sind ein deplatzierter Faschingsscherz und ein vermeintlicher Radsportler als Opferstockdieb.
Zwei Frauen und zwei Männer sollen im Dezember gemeinsam einen Mann angegriffen haben. Zu diesem Zweck sollen sie teils widerrechtlich bewaffnet gewesen sein.
Ein 31-Jähriger soll Führerschein und Personalausweis gefälscht haben. Zudem soll er mit einem 21-Jährigen Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet haben.
Geld und ein Unternehmensauto rechtswidrig in den eigenen Besitz übernommen: Ein 47-Jähriger steht wegen Veruntreuung vor Gericht. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 228.000 Euro.
Ein 41-jähriger Mann soll ein E-Bike und weitere Gegenstände im Wert von insgesamt über 4300 Euro gestohlen haben. Zudem soll er versucht haben, ungefähr 30 Autos aufzubrechen.
Zwei junge Männer müssen sich am Landesgericht wegen Diebstahls verantworten. Einer von ihnen hat zudem einen Spaß mit Feuerlöscher zu weit getrieben. Beide sind mehrfach vorbestraft.
Einem 60-Jährigen wird schwerer Betrug vorgeworfen: Er soll Auslandsaufenthalte nicht an Land und Pensionsversicherung gemeldet und sich dadurch bereichert haben.
Ein 14-Jähriger steht vor Gericht, weil er ein Mädchen mit einem Stein geschlagen haben soll. Anschließend habe er gedroht, ihr nochmal Gewalt anzutun.
Im Sommer 2024 wollte ein inzwischen 47-Jähriger einen Porsche für fast 185.000 Euro kaufen - trotz laufenden Insolvenzverfahrens. Der Kaufvertrag war unterschrieben, doch die Sache flog auf.
Fotos und Tanzvideos mit Hitlergruß, Hakenkreuze an der Gefängniswand, ein Ausbruchversuch mit Buttermesser: Ein 17-Jähriger muss sich wegen einer Litanei an Vorfällen verantworten.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!