Drei Jugendliche sollen einen jungen Mann versucht haben auszurauben. Einer der Angeklagten hat bereits eine Chance erhalten, doch nun steht er erneut vor Gericht.
Liebe macht blind oder in diesem Fall wohl eher pleite. Besonders gerne kam eine Kreditkarte zur Verwendung. Vor Gericht widersprechen sich die Darstellungen des ehemaligen Paares.
Ein Vater und seine beiden Söhne wollten ausstehendes Geld einfordern. Das Treffen endete mit Verletzungen und einem Strafverfahren wegen mehrerer Delikte. Das Gericht verhängte auch Haftstrafen.
Pkw-Lenker (18) soll in Hohenems auf Frau zugesteuert sein, die mit Kindern unterwegs war. Vor Gericht schildern beide Seiten den Vorfall völlig unterschiedlich.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Das Gerichtsverfahren soll Licht ins Dunkel eines unübersichtlichen Vorfalls bringen. Es geht um Raub, Messerstiche und einen schwer verletzten Angeklagten.
Eine Telegram-Nachricht brachte einen Oberländer (50) wegen Nötigung vor das Landesgericht Feldkirch: Ein Arzt aus Vorarlberg sollte sich bei einer Frau entschuldigen, den Kontakt zu ihr abbrechen und sich beim Absender melden.
Angeklagter (38) soll im Hintergrund die Fäden gezogen und innerhalb weniger Monate die Einfuhr von kiloweise Kokain und Gras nach Vorarlberg organisiert haben. Auch Weitergabe und Verkauf sollen über seine Anweisungen abgewickelt worden sein. Er spricht von falschen Belastungen durch einen ehemaligen Freund.
Drohung, Nötigung, Körperverletzung: Auf dem Papier scheint die Sache manchmal ganz eindeutig. Im Gerichtssaal zeigt sich oft ein anderes Narrativ, nämlich von Reue und zweiten Chancen.
Ein 36-Jähriger soll seine Frau geschlagen und bedroht haben. Als sie die Polizei rufen wollte, habe er ihr das Handy weggerissen. Am Landesgericht wurde er nun verurteilt.
Joachim Mangard Kommentar zur Lage der Nation: “Da schmilzt das Eis von meiner Seel’ …