Angeklagter (38) soll im Hintergrund die Fäden gezogen und innerhalb weniger Monate die Einfuhr von kiloweise Kokain und Gras nach Vorarlberg organisiert haben. Auch Weitergabe und Verkauf sollen über seine Anweisungen abgewickelt worden sein. Er spricht von falschen Belastungen durch einen ehemaligen Freund.
Drohung, Nötigung, Körperverletzung: Auf dem Papier scheint die Sache manchmal ganz eindeutig. Im Gerichtssaal zeigt sich oft ein anderes Narrativ, nämlich von Reue und zweiten Chancen.
Ein 36-Jähriger soll seine Frau geschlagen und bedroht haben. Als sie die Polizei rufen wollte, habe er ihr das Handy weggerissen. Am Landesgericht wurde er nun verurteilt.
Auch im Herzen der Justiz gibt es manchmal Kuriositäten. Jüngste Beispiele sind ein deplatzierter Faschingsscherz und ein vermeintlicher Radsportler als Opferstockdieb.
Gewalt in der Familie: 51-Jähriger soll Mutter seiner Kinder geschlagen und bedroht haben. Drei Söhne, zwei von ihnen noch minderjährig, wurden als Zeugen befragt.
Zwei Männern aus dem Drogenmilieu mussten sich unter anderem wegen versuchter schwerer Erpressung verantworten. Wie das Gericht entschied und warum die beiden Angeklagten gleich nach der Urteilsverkündung in Untersuchungshaft genommen wurden.
Strafrechtliche Konsequenzen nach Vorfall im Bezirk Bludenz: Eifersüchtiger nötigte anderen Mann zum Verlassen der Wohnung seiner Ex-Freundin und täuschte Straftat vor -
Betagter Pkw-Lenker fuhr nach Ansicht des Richters auf Gehsteig bewusst auf Fußgängerin zu, die ausweichen musste. Gerichtsverhandlung fand am Ort des Geschehens statt.
Unbescholtener Pole zwang nach Ansicht der Richter polnische Freundin in Vorarlberg aus Rache für Seitensprung zu sexuellen Handlungen und verletzte sie bei anderem Vorfall.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!