Kürzlich war astronomischer Herbstbeginn. Da stand die Sonne senkrecht über dem Äquator. Weltweit sollte sie im Osten auf- und im Westen untergehen und der Tag sollte genau zwölf Stunden dauern.
2015 gelang der Astrophysik mit „Ligo“ ein Meilenstein. Nach der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher wurden Gravitationswellen beobachtet. Der junge Forschungszweig wächst seither rasant.
Für weltweites Aufsehen sorgte die bemannte Raumfahrt mit den Apollo Missionen. Jetzt führt der Weg mit Artemis zurück zum Mond. Der Einfluss privater Unternehmen auf die Raumfahrt wächst.
Die Andromeda Galaxie bewegt sich auf unsere Milchstraße zu. Es galt bisher als gesichert, dass in ferner Zukunft die beiden Welteninseln kollidieren werden. Nun gibt es neue Simulationen.
Es ist Zeit für eine Mondfinsternis. Heute – Sonntag – wandert der Mond in den Kernschatten der Erde. Am Freitag sollten wir den Mond nochmals genauer ins Visier nehmen, wenn er Sterne der Plejaden bedeckt.
Die Struktur des Universums ist schwer zu fassen. Röntgenastronomen haben die bisher größte, sicher vermessene Anordnung von Galaxienhaufen entdeckt. Trotzdem sprechen die Autoren vom nahen Universum.
Ein Himmelskörper rast mit 221.000 Stundenkilometern durch unser Sonnensystem. Auf einer Plattform für wissenschaftliche Veröffentlichungen wurde über außerirdische Technologie fabuliert.
Mit der Redewendung „Das ist doch keine Raketenwissenschaft“ meint man, dass etwas leicht zu verstehen und umzusetzen ist. Aber auch die Funktionsweise von Raketen ist in ihren Grundzügen denkbar einfach.
Innerhalb von 24 Stunden lassen sich etliche Objekte im Sonnensystem beobachten. Mars und Merkur stellen Herausforderungen in der Dämmerung dar. Sogar Uranus ist in Reichweite.
Ein rötlicher, großer Stern im Skorpion steht zurzeit tief am Südhorizont. Der „Gegenmars“ ist ein besonderer Himmelskörper. Er ist mitverantwortlich für die Staubverteilung in unserer Umgebung.
Die Perseiden sind die bekanntesten Sternschnuppen. Mitte August erreichen sie jedes Jahr ihr Maximum. Es gibt gute Gründe, schon jetzt nach ihnen und anderen Meteoren Ausschau zu halten
Im Juni ging das Vera Rubin Observatorium in Probebetrieb. Das Teleskop kann innerhalb von drei bis vier Nächten den gesamten Südhimmel kartieren. Bei ersten Tests konnten 2100 neue Asteroiden entdeckt werden.
Das Sommersternbild Schwan beheimatet interessante Nebel und Sterne. Einige davon sind für Fernglas-Beobachter erreichbar. Wegen seiner Form wird das Sternbild auch Kreuz des Nordens genannt.
... jeden Sonntag unsere neun Planeten. So lautete bis 2006 der Merkspruch für die Namen der Planeten des Sonnensystems. Dann fiel Pluto aus der Liste heraus. Jetzt wird wieder ein neunter Planet gesucht.
Eine kleine Schale aus leuchtschwachen Sternen steht hoch am Himmel. Veränderliche Sterne machen die Nördliche Krone interessant. Himmelsbeobachter warten gespannt auf einen Nova-Ausbruch.
Die kommenden Abende ist der innerste Planet, der Merkur, von freiem Auge oder zumindest mit einem Fernglas zu sehen. Es wird ein Wettlauf gegen die späte Dämmerung sein.
Großartige Bilder von Himmelskörpern wecken Interesse. Der Wunsch, das visuell gezeigte zu verstehen, führt uns direkt zu den Mint-Disziplinen, die aus gutem Grunde von der Bildungspolitik gefördert werden.
Die Pfarrkirche Nofels war ein Ort der Langen Nacht der Kirchen. Hier wurde beschaulich über den Himmel im religiösen und astronomischen Sinn nachgedacht und verbindendes gesucht.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen