Am Landesgericht Feldkirch steht am Mittwoch ein ehemaliger Unterländer FPÖ-Parteifunktionär vor Gericht. 15.000 Euro soll er auf sein privates Konto überwiesen haben.
Im zweiten Teil der Geschichte von Mirko Ladstätter und seiner Zeit im „Häfn“ spricht der Tivoli-Wirt über das Leben in Haft, eine illegale Schnapsbrennerei hinter Gittern und sein ganz persönliches Weihnachtswunder, vor fast genau 40 Jahren.
Zwei junge Burschen, ein VW-Käfer, eine ungeladene Luftdruckpistole und ein Jugendstreich, der zum bewaffneten Raubüberfall wurde: Erster Teil einer Geschichte, die vor 40 Jahren den Lebensentwurf von Mirko Ladstätter über den Haufen warf.
Nicht bescheidgemäßer Umbau des Feuerwehrhauses kommt Riefensberger Bürgermeister teuer zu stehen. Nun soll ihm die Gemeindevertretung eine Bezugserhöhung gewähren. Verwaltungsjurist Bußjäger sieht das kritisch.
In der kommenden Woche werden am Landesgericht Feldkirch wieder zahlreiche Verfahren abgewickelt – die Palette reicht von bewaffneten Raubüberfällen über Drogenhandel bis hin zu Wiederbetätigung.
Wie viel Geld nahmen die Bezirkshauptstädte im Land durch Radarstrafen ein? Und welche Kriterien werden angewandt, wenn eine Radarmessung durchgeführt wird? Die NEUE hat nachgefragt.
Eine Vorarlberger Studentin des Internationalen Studentenhauses in Innsbruck spricht von Überwachung, Bespitzelung und maroder Infrastruktur. Land und Geschäftsführung weisen die Vorwürfe zurück.
Hans Kreuzmayr (70) aus Gaschurn staunte nicht schlecht, als ihm eine Polizeistreife auf dem eigenen Grund zum Alkomattest bat. Nach Verweigerung zog er vor Gericht, wurde aber abgewiesen. Am Schluss zahlte die BH die Strafe zurück – nach eineinhalb Jahren Spießrutenlauf.
Bei nicht angemeldeter Coronademonstration kurzzeitig vorangegangen und Lied angestimmt: Deswegen war Teilnehmer noch nicht Veranstalter, so Landesverwaltungsgericht.
Vorbestrafter versetzte Lebensgefährtin Faustschläge ins Gesicht. Dadurch ausgelöste Sehschwäche ist ihm laut Urteil nicht zuzurechnen. Täter und Opfer sind wieder ein Paar.
Kein Führerscheinentzug, keine Geldstrafe: Autolenker behauptete mit Erfolg, sich erst nach Unfall angetrunken zu haben. Bezirkshauptmannschaft stellte Verfahren ein.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen