Unter diesem Titel "TBC-Seuchenbekämpfung - Erfahrungen aus der Praxis" wurde am Dienstag im vollbesetzten Großdorfer Landammannsaal referiert und diskutiert. Den Auftakt machte der ehemalige Amtstierarzt aus Reutte, der über die Seuchenbekämpfung mittels Reduktionsgattern im Tiroler Lechtal berichtete.
Das Land Vorarlberg bestätigt gegenüber der NEUE Vorarlberger Tageszeitung Tuberkulose im landwirtschaftlichen Umfeld bei einer Person aus dem Bezirk Bregenz.
Der Waldverein Vorarlberg und eine Bregenzerwälder „Arbeitsgruppe TBC“ laden zu einem Diskussionsabend in Großdorf ein und erklären, warum sie mitreden müssen. Der Abend startet mit einem tierärztlichen Referat zur TBC-Seuche.
Bernhard Feuerstein, Obmann des Landwirtschaftsausschusses, gibt im NEUE-Gespräch einen Überblick über die TBC-Situation, die gesperrten Höfe und mögliche Maßnahmen für Regionen, die Abschusszahlen nicht einhalten.
Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Moosbrugger fordert im Interview mit der NEUE sofortige Maßnahmen und rasches Handeln, um die Alpwirtschaft für den Sommer zu retten.
LWK-Präsident Josef Moosbrugger im NEUE-Interview zu Mercosur, TBC und Bürokratieabbau. Beim Wolf fordert er eine weitere Lockerung des Schutzstatus, bei der Übernahme der Vorarlberg Milch durch die NÖM kritisiert er die Kommunikation.
Beim Alpsprechtag in Lingenau informierten neben Vertretern von Land und Kammer der Alpobmann der Emser Alpen über den Großviehriss eines Wolfes auf der Sünser Alpe im letzten Sommer.
Am Donnerstagabend informierte ein hochkarätiges Podium, dass in Teilen des Bregenzerwaldes der Schalter von Jagd auf TBC-Seuchenbekämpfung umgelegt wird.<br>
Der Waldverein Vorarlberg informierte am Mittwoch in Sibratsgfäll über die TBC-Problematik beim Wild und über extreme Waldschäden durch einen überhöhten Wildbestand. Hittisau ist ein Vorzeigeprojekt.