Ein Mann behauptet, bei seiner Festnahme habe ihn die Polizei mehrfach an den Handfesseln gezerrt und hochgezogen. Nun steht er wegen Verleumdung und Falschaussage vor Gericht.
Rechtsanwalt und Strafverteidiger Martin Mennel über einen Koch unter falschem Verdacht, die Jagd nach einem Bregenzerwälder Wilderer - und wie er sich schon als Rechtspraktikant querlegte.
Dornbirner Hotelier soll nach zwei Brandlegungen und angedrohter weiterer Brandstiftung fünfstellige Summe bezahlt haben. Noch kein Urteil in vertagtem Schöffenprozess.
19-Jähriger behauptete in sozialem Medium bewusst wahrheitswidrig, der von ihm genannte Polizist habe Hakenkreuze auf Schutzweg geschmiert. Geldstrafe für Unbescholtenen.
Alkoholisierte Frau trat beim Dornbirner Bahnhof auf den Boden geschlagener Frau auch ins Gesicht. Schaulustige griffen nicht ein. Zudem verleumdete die Angeklagte das Opfer.
Zwei Jahre Gefängnis für vorbestraften 41-Jährigen, der dem Urteil zufolge aus Eifersucht bewusst wahrheitswidrig behauptete, 54-Jähriger habe seine Freundin vergewaltigt.
Die beiden Angeklagten beschuldigen sich gegenseitig des Mordes an 30-Jähriger Frau in Lustenau. Heute sollen Geschworene entscheiden, wer die Dornbirnerin erwürgt hat.
Geldstrafe und bedingte Haftstrafe: Arbeitslose 29-Jährige erhielt keinen Zuschuss und verletzte deshalb dem Urteil zufolge Mitarbeiterin der Dornbirner Sozialabteilung leicht.
Angeklagter warf sich auf Motorhaube eines Autos und behauptete, er sei niedergefahren worden. Berufungsgericht nahm weit höheres Einkommen an und hob Strafe drastisch an.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!