Manizha Bakthari ist Afghanistans Botschafterin in Wien. Auch nach dem Sturz der Regierung 2021 blieb sie im Amt – ohne Rückhalt aus Kabul, aber mit einer klaren Mission: die Stimme der Frauen und Mädchen ihrer Heimat zu sein. Am Freitag spricht sie via Live-Videoschaltung auf dem Pina Kongress in Dornbirn. Heute bereits im Videocall mit der NEUE.
In Thüringen wurde bei „Ässa & Tschässa“ gefeiert – mit regionaler Kulinarik, Live-Jazz und gelebtem Gemeinschaftssinn zugunsten des Krankenpflegevereins.
Frastanz stand eine Woche lang ganz im Zeichen des Bockbiers: Mit Frühschoppen, Clubbing, Partys und einem großen Festumzug strömten 21.000 Besucher ins Zelt. Höhepunkt war der traditionelle Anstich durch Landeshauptmann Markus Wallner.
Unter dem Motto „Ziele gemeinsam erreichen!“ ging der 13. Business Run, das größte Wirtschaftstreffen der Bodensee-Region, am Seeufer des Bodensees über die Bühne – verletzungsfrei und mit neuem Teilnehmerrekord.
In der kommenden Woche werden am Landesgericht Feldkirch wieder zahlreiche Verfahren abgewickelt – die Palette reicht von bewaffneten Raubüberfällen über Drogenhandel bis hin zu Wiederbetätigung.
Trotz Mangel an genauen Daten gibt es auch in Vorarlberg klare Hinweise darauf, dass die Anzahl der Infektionen von Geschlechtskrankheiten in den letzten Jahren eindeutig zugenommen zu haben.
Die Arbeitsgemeinschaft Stadttunnel, bestehend aus drei Baufirmen, werben auf sozialen Medien mit „freiem Tunnelblick“. Das verwundert und gefällt nicht jedem.
Erste Dialogrunde zum Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (KBBG): Industrie, Gewerkschaft und Kammern sehen Fortschritte, aber auch dringenden Handlungsbedarf.
Honorarkonsul Andreas Huber lud zum Empfang, bei dem Botschafterin Lina Rukštelienė die Ausstellung „Unter fremdem Himmel“ eröffnete. Sie erinnert an die Deportationen von Litauerinnen und Litauern nach Sibirien und soll in Vorarlberg ein Zeichen der Erinnerungskultur setzen.
Mögliche Verlegung der Augenabteilung von Feldkirch nach Dornbirn zeigt exemplarisch, wie groß die Kluft zwischen Fachleuten und Politik ist. Ärzte sprechen von drohenden Qualitätsverlusten, die Landesrätin von bloßen „Arbeitshypothesen“.
Die NEUE hat den Start ins Schuljahr für eine vierköpfige Familie mit zwei Kindern im Teenager-Alter durchgerechnet. Das Ergebnis: Knapp 430 Euro nur für die notwendigsten Ausgaben für den Schulbeginn - trotz wiederverwendeter Materialien.
Bauverfahren, Bewilligungen, Widmungen und besonders aktuell: die rechtmäßige Nutzung von Maisäßgebäuden. Die NEUE am Sonntag traf Andreas Pfeifer von der Montafoner Bauverwaltung in Schruns.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen