Jupiter ist jetzt die ganze Nacht sichtbar. Ein Fernglas genügt, um den Umlauf der vier hellsten Monde zu verfolgen. Ende der Woche regnet es Sternschnuppen – die Geminiden kommen.
Herr der Ringe wird er genannt. Er ist ein wahrer „Hingucker“ für Teleskopbeobachter. Zurzeit schauen wir fast auf die Kante der Saturnringe – ein ungewohntes Bild.
Kürzlich war astronomischer Herbstbeginn. Da stand die Sonne senkrecht über dem Äquator. Weltweit sollte sie im Osten auf- und im Westen untergehen und der Tag sollte genau zwölf Stunden dauern.
Die Struktur des Universums ist schwer zu fassen. Röntgenastronomen haben die bisher größte, sicher vermessene Anordnung von Galaxienhaufen entdeckt. Trotzdem sprechen die Autoren vom nahen Universum.
Mit der Redewendung „Das ist doch keine Raketenwissenschaft“ meint man, dass etwas leicht zu verstehen und umzusetzen ist. Aber auch die Funktionsweise von Raketen ist in ihren Grundzügen denkbar einfach.
Innerhalb von 24 Stunden lassen sich etliche Objekte im Sonnensystem beobachten. Mars und Merkur stellen Herausforderungen in der Dämmerung dar. Sogar Uranus ist in Reichweite.
Ein rötlicher, großer Stern im Skorpion steht zurzeit tief am Südhorizont. Der „Gegenmars“ ist ein besonderer Himmelskörper. Er ist mitverantwortlich für die Staubverteilung in unserer Umgebung.
Die Perseiden sind die bekanntesten Sternschnuppen. Mitte August erreichen sie jedes Jahr ihr Maximum. Es gibt gute Gründe, schon jetzt nach ihnen und anderen Meteoren Ausschau zu halten
Im Juni ging das Vera Rubin Observatorium in Probebetrieb. Das Teleskop kann innerhalb von drei bis vier Nächten den gesamten Südhimmel kartieren. Bei ersten Tests konnten 2100 neue Asteroiden entdeckt werden.
Das Sommersternbild Schwan beheimatet interessante Nebel und Sterne. Einige davon sind für Fernglas-Beobachter erreichbar. Wegen seiner Form wird das Sternbild auch Kreuz des Nordens genannt.
Eine kleine Schale aus leuchtschwachen Sternen steht hoch am Himmel. Veränderliche Sterne machen die Nördliche Krone interessant. Himmelsbeobachter warten gespannt auf einen Nova-Ausbruch.
Die kommenden Abende ist der innerste Planet, der Merkur, von freiem Auge oder zumindest mit einem Fernglas zu sehen. Es wird ein Wettlauf gegen die späte Dämmerung sein.
Großartige Bilder von Himmelskörpern wecken Interesse. Der Wunsch, das visuell gezeigte zu verstehen, führt uns direkt zu den Mint-Disziplinen, die aus gutem Grunde von der Bildungspolitik gefördert werden.
Die Pfarrkirche Nofels war ein Ort der Langen Nacht der Kirchen. Hier wurde beschaulich über den Himmel im religiösen und astronomischen Sinn nachgedacht und verbindendes gesucht.
Finsternisse sind viel beachtete Himmelsereignisse. Zum Zeitpunkt der totalen Mondfinsternis am 14. März konnte die Raumsonde Blue Ghost vom Mond aus beobachten, wie die Erde die Sonne bedeckt hat.
Die Erde befindet sich in einer Welteninsel mit 100 Milliarden Sternen. Derzeit können wir in Richtung des galaktischen Pols in die Tiefen des Universums schauen und dabei Kugelsternhaufen und Galaxien erspähen.
Der Stern K2-18 in 124 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Löwe hat einen Planeten, auf dem es flüssiges Wasser gibt. Vor drei Wochen hat ein Forscherteam Hinweise auf Biosignaturen veröffentlicht.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen