Ein Anruf bei der Polizei: Ein Vater soll seine Töchter vergewaltigt haben. Die Geschichte stellt sich als erfunden heraus – nur einer der Vorwürfe gegen einen 36-Jährigen.
Über Jahre soll eine Bedienstete der Justizanstalt Feldkirch ihre Stellung missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr unter anderem vor, verbotene Gegenstände weitergegeben und Dienstgeheimnisse verraten zu haben. Am Dienstag muss sie vor den Richter.
Wegen eines Beziehungsstreits wird die Polizei gerufen. Nach einem unbedachten Moment findet sich eine 39-Jährige wegen zwei Vergehen vor Gericht wieder.
Ein 46-Jähriger soll in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren einen Autounfall in Nigeria erfunden haben. Nun wird ihm schwerer gewerbsmäßiger Betrug zur Last gelegt.
Der letzte von vier Angeklagten muss sich am Landesgericht Feldkirch wegen Falschaussage verantworten. Im Kern geht es um einen Schlag, der tödlich hätte enden können.
Ein 28-Jähriger soll das Ende einer Affäre nicht akzeptiert haben. Er soll seiner ehemaligen Liebhaberin gedroht haben, die Affäre öffentlich zu machen, wenn sie nicht nochmal mit ihm schlafe.
Einem 63-Jährigen wird vorgeworfen, er soll den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden gutgeheißen haben. Grundlage ist ein Post auf Facebook.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht