Was beim Umtausch unerwünschter oder fehlerhafter Weihnachtspräsente gilt und welche Rechte Konsumenten haben: Die NEUE hat bei Karin Hinteregger von der AK-Konsumentenberatung nachgefragt.
Neben dem Ausweichquartier im ehemaligen Baumax-Gebäude ist ein provisorischer Parkplatz geplant. Jener im Nordosten des Dornbirner Einkaufszentrums fällt während der Bauphase weg.
Wie man als Lebensmittelhändler in Zeiten von Inflation, globalen Spannungen und logistischen Herausforderungen in 111 Ländern erfolgreich agiert, erklärt Michael Temel (39), Geschäftsführer der Firma Gunz aus Mäder, ausführlich im Interview mit der NEUE am Sonntag.
In der kommenden Woche werden am Landesgericht Feldkirch wieder zahlreiche Verfahren abgewickelt – die Palette reicht von bewaffneten Raubüberfällen über Drogenhandel bis hin zu Wiederbetätigung.
<strong>Wer in Vorarlberg derzeit durch eine Innenstadt läuft, kommt an den Arbeiten von Daniela Metzler kaum vorbei. Die Kreativdirektorin darf dieses Jahr erstmals die neue Imagekampagne für den Vorarlberger Handel umsetzen.</strong>
Hans Kreuzmayr (70) aus Gaschurn staunte nicht schlecht, als ihm eine Polizeistreife auf dem eigenen Grund zum Alkomattest bat. Nach Verweigerung zog er vor Gericht, wurde aber abgewiesen. Am Schluss zahlte die BH die Strafe zurück – nach eineinhalb Jahren Spießrutenlauf.
<strong>Im Vorfeld des millionenschweren Umbaus geht es auch um die Frage, wohin die 65 Shoppartner während der Bautätigkeiten ausweichen können, wenn ihr Bereich umgebaut wird</strong>.
Gibt es ein Recht auf Umtausch? Was ist, wenn das Geschenk defekt ist oder der Kassazettel verloren gegangen ist? AK-Konsumentenschützerin Karin Hinteregger klärt auf.
Regionale Stärke und neue Konzepte lassen den Vorarlberger Handel zuversichtlich auf die Weihnachtszeit 2024 blicken. Die NEUE hat sich in der Bevölkerung umgehört.
Händler verkaufte nach Ansicht der Richter Softwarelizenzen, die er unrechtmäßig erworben hatte, um mehr als 300.000 Euro. Teilbedingte Haftstrafe für Unbescholtenen.
Das Gruselfest etabliert sich in Österreich zum Umsatzbringer für den Einzelhandel. Zwei von drei Konsumenten kaufen heuer Halloween-Artikel - und geben dafür im Schnitt 59 Euro aus.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen