Um knapp 36 Prozent mehr Pleiten im ersten Halbjahr. Passiva auf 11,5 Milliarden Euro verneunfacht. AKV prognostiziert für das Gesamtjahr 2024 rund 7000 Firmeninsolvenzen.
Nächste Großpleite im Immobiliensektor: BBB in Konkurs. Schulden von BBB laut Bericht der „Presse“ bei etwa 100 Millionen Euro. Auch Finanz dürfte betroffen sein.
Doppelt so viele Unternehmen gingen in Vorarlberg im ersten Quartal in Konkurs als im selben Zeitraum 2023. Die meisten Insolvenzen im Ländle gab es im Handel.
14,2 Millionen Euro betragen die bisher anerkannten Forderungen bei der Insolvenz des deutschen Unternehmens Ausbau Bohn, das auch in Vorarlberg eine Niederlassung betrieben hat.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht