Bildmaterial dokumentiert Rinder, die in Exkrementen stehen. Nach Überprüfung wurden Verbesserungsaufträge ausgesprochen, wichtige Kriterien seien aber erfüllt. Hof war bereits 2023 mit Verwaltungsstrafverfahren konfrontiert.
So drastisch stuft ein Experte die TBC-Situation beim Vieh im Bregenzerwald ein, nachdem letzte Woche eine Schlachtkuh mit TBC-Verdacht auffiel. Der Hof wurde gesperrt.
Das Land Vorarlberg bestätigt gegenüber der NEUE Vorarlberger Tageszeitung Tuberkulose im landwirtschaftlichen Umfeld bei einer Person aus dem Bezirk Bregenz.
Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Moosbrugger fordert im Interview mit der NEUE sofortige Maßnahmen und rasches Handeln, um die Alpwirtschaft für den Sommer zu retten.
Der MKS-Ausbruch in Ungarn und der Slowakei gilt in Vorarlberg als abgearbeitet. Wirtschaftliche Auswirkungen auf die Betriebe sind laut Landesrat Gantner keine zu erwarten.
Die Hauptaufgabe von Mario Muxel als Älpler ist es, für das Wohl seines Viehs zu sorgen. Eine seiner bisher größten Herausforderungen war ein Wolf, der mehrere seiner Tiere riss.
Maul- und Klauenseuche: „Aktuell gibt es in Vorarlberg keine nennenswerten Vorkommnisse“, informiert Landesrat Christian Gantner. Die Lage wird aber weiter genau beobachtet.
Christoph Haller hat in Burgenland einen der größten Rindermastbetriebe des Landes aufgebaut. Der gebürtige Vorarlberger setzt auf nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Aktuell bereitet ihm die Maul- und Klauenseuche große Sorgen.
Im Bezirk Feldkirch deckte der Verein Gegen Tierfabriken (VGT) einmal mehr einen schlimmen Fall von Tierquälerei auf. In einem Rinderstall schwimmen die Tiere praktisch im eigenen Kot.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht