Zwei albanischen Staatsbürgern wird vorgeworfen, als sogenannte "Läufer" im Drogengeschäft tätig gewesen zu sein. Beide räumten den Handel von Kokain ein, bestritten jedoch, einer kriminellen Vereinigung angehört zu haben.
Mehrere Zeugen schwächten ihre früheren Aussagen vor Gericht ab. Der Schöffensenat folgte dennoch weitgehend der Anklage. Der 38-Jährige bestritt bis zuletzt eine Beteiligung am Suchtgifthandel.
Angeklagter (38) soll im Hintergrund die Fäden gezogen und innerhalb weniger Monate die Einfuhr von kiloweise Kokain und Gras nach Vorarlberg organisiert haben. Auch Weitergabe und Verkauf sollen über seine Anweisungen abgewickelt worden sein. Er spricht von falschen Belastungen durch einen ehemaligen Freund.
In der Türkei wird der Angeklagte eigenen Angaben zufolge politisch verfolgt, hierzulande handelte der 60-Jährige mit Drogen. Jetzt muss er ins Gefängnis.
Die Suspendierung einer Justizwachebeamtin, die unter anderem für Häftlinge Handys ins Gefängnis geschmuggelt haben soll, wurde bestätigt. Ermittlungsverfahren gegen sie und Rocker, der sie dazu angestiftet haben soll.
Mehrjährige Gefängnisstrafe für den unbescholtenen Angeklagten, der in einer untergeordneter Rolle mit Verwendung von Kryptohandys an großem Vorarlberger Drogenring beteiligt war.
22-Jähriger muss sich am 14. Jänner 2025 wegen 52 Kilo Marihuana vor Gericht verantworten. Er sah tatenlos zu, als 2022 in seiner Wohnung eine Frau erwürgt wurde.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!