29-jähriger Franzose verging sich im Montafon an 13-jähriger Radfahrerin. Psychisch Kranker war bei Tat zurechnungsunfähig und wurde in Psychiatrie eingewiesen.
Kontrolleur und Fahrgast waren wegen Körperverletzung angeklagt. Richterin gewährte Angeklagten Diversion mit Tatausgleich im Gerichtssaal und stellte Strafverfahren ein.
Kläger fordert Rückzahlung von Kaufpreis von 21.500 Euro für automatisiertes Computerprogramm mit Bots und 12.000 Euro für Verluste mit Währungsschwankungen.
Zehn Monate Haft für Vorbestraften wegen häuslicher Gewalt und Stalkings. Deshalb muss 43-Jähriger BH-Geldstrafe für Verstoß gegen Annäherungsverbot nicht bezahlen.
Aus Sicht der Richter keine Nachweise für sexuelle Belästigung: Klage einer Kellnerin gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber wurde auch von Höchstgericht abgewiesen.
Begründungsfehler in Urteil gegen vorbestraften Serieneinbrecher aus Polen, über den fünfeinhalb Jahre Haft verhängt wurden. Höchstgericht ordnete neue Verhandlung an.
OGH hob Bescheid der Rechtsanwaltskammer auf, mit dem Wiederzulassung als Anwalt untersagt wurde. Höchstgericht ordnete genauere Prüfung der Vertrauenswürdigkeit an.
Frühere Rechtsanwältin sagt, sie habe als Sachwalterin ordnungsgemäß abgerechnet. Klagende Erbin wirft ihr überhöhte Kostenrechnungen und Fehlbeträge vor.
Höchstgericht setzte in Disziplinarverfahren Verfahrenskosten für Anwalt herab. Zuvor Geldbuße, weil Verteidiger in schriftlicher Berufung Strafrichter verunglimpft hatte.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!