Vorbestrafter 33-Jähriger wurde von Sachbeschädigungen freigesprochen. Er beging aber taggleich in Bregenz andere Straftaten und wurde dafür zu 18 Haftmonaten verurteilt.
Schöffensenat war nicht überzeugt davon, dass für unbescholtenen Angeklagten erkennbar war, dass Frau im Hotelzimmer seine Küsse und intimen Berührungen nicht wollte.
Strafprozess am 16. Februar: Angeklagter soll Ex-Freundin verleumdet und gestalkt haben, auch mit falschem Profil mit falschen sexuellen Kontaktwünschen auf Dating Plattform.
39-Jähriger auch von gefährlicher Drohung und versuchter Nötigung der 32-jährigen Strafgefangenen freigesprochen, die mit elektronischer Fußfessel bei ihm wohnte.
Unberechtigter Rücktritt vom Kaufvertrag: Beklagte Bauherrin muss klagender Immobilienfirma verringerte Konventionalstrafe bezahlen, so das nicht rechtskräftige Urteil.
Rechtsanwalt bezahlte nach eigenen Angaben als Wiedergutmachung Disziplinarstrafe seines Mandanten, der als Justizwachebeamter gegen Coronavorschrift verstieß.
29-Jähriger schlug mehrfach Gattin und einmal unabsichtlich sein Kleinkind – Berufungsgericht reduzierte zu verbüßende Gefängnisstrafe von 15 auf fünf Monate.
In einem anderen Zivilprozess stellte das Gericht keinen Würgegriff einer Polizistin an der Mutter des nunmehrigen Klägers fest und wies die Schadenersatzklage der Frau ab.
Höchstgericht bestätigte in Disziplinarverfahren Schuldspruch wegen verbotener Doppelvertretung und Geldbuße von 3500 Euro für disziplinär vorbestraften Rechtsanwalt.
Pizzakoch verging sich an alkoholisierter und schlafender Frau. Erstgericht verhängte teilbedingte Haftstrafe. Berufungsgericht sah von zu verbüßender Haftstrafe ab.
Joachim Mangard Wir schreiben für Sie, liebe Leserschaft!