Mann verleitete Zwölfjährige in sozialem Medium dazu, ihm Videos und Fotos von Selbstbefriedigung und Nacktfotos zu schicken. Teilbedingte Gefängnisstrafe für Unbescholtenen.
Seit Monaten ist das Metro-Kino geschlossen. Stadt Bregenz arbeitet an Plänen für künftige Nutzung, gleichzeitig engagiert sich Erich Langeder mit Gleichgesinnten für den Erhalt und Wiederbelebung des beliebten Treffpunkts.
Der „Spitalscampus Vorarlberg“ löst bei vielen Betroffenen Unbehagen und Verunsicherung aus. So auch bei Hannah Rinnhofer, Mutter eines schwerkranken Kindes.
Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl experimentiert mit Licht, Raum und Klang. In der Ausstellung „Shift“ zeigt sie, wie moderne Technik und digitale Mittel ihre künstlerische Arbeit erweitern.
Der 30. Fraschner Herbstmarkt bot Kulinarik, Handwerk und Begegnung: Tausende Besucher genossen die regionale Vielfalt bei Glühmost, Musik und Gesprächen auf dem Gelände der Energiefabrik.
Als Gründe werden laut KSV Preisdruck, gestiegene Materialkosten und eine rückläufige Auftragslage genannt. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf rund 2,8 Millionen Euro.
In der kommenden Woche stehen am Landesgericht Feldkirch mehrere aufsehenerregende Fälle auf dem Programm, darunter Sexualdelikte, Raubüberfälle und Abgabenhinterziehung.
Markus Krajisnik über seine gute Zeit im SOS-Kinderdorf Dornbirn, Begegnungen mit der Gründergestalt Hermann Gmeiner, seine Wut darüber, dass jahrelang weggeschaut wurde - und warum jetzt eine schonungslose Aufarbeitung notwendig ist.
Nach dem Ende des Standorts in Lustenau fehlt dem mobilen Theaterzelt weiter ein geeigneter Platz. Die Herbergssuche verlief bisher erfolglos. Der Verein Caravan kämpft um den Erhalt seiner Bühne, aber ein Aus steht auch im Raum.
Jeder von uns hat seine guten Seiten genauso wie seine Macken. Über die liebsten Menschen rund um uns herum können wir uns extrem freuen – genauso wie die Augen rollen. Wäre es anders, wäre es recht langweilig um uns herum.
H und Chi Persei sind zwei offene Sternhaufen, die seit dem Altertum bekannt sind. Im Fernglas bieten sie einen prächtigen Anblick. Die Nachbarn trennt nur ein Vollmond-Durchmesser.
Drohung war dem Urteil zufolge kein Enterbungsgrund. Pflichtteil war auch nicht zu mindern, weil nur wenige Jahre kein Kontakt bestand. Kläger erbt sechsstellige Summe.
Joachim Mangard Zahnlos im Kampf gegen das Bürokratiemonster