Im Alltag der russischen Hauptstadt ist der Horror des Krieges für gewöhnlich unsichtbar. Wer damit nicht konfrontiert werden will, kann die Gewalt im Nachbarland problemlos ausblenden.
Die Ukraine hatte Deutschland bereits am 3. März 2022 – gut eine Woche nach dem russischen Angriff – erstmals offiziell um die Kampfpanzer gebeten und diese Forderung danach immer wiederholt.
Beim Verschiebebahnhof Fürnitz sind am Freitag zwei Güterzüge zusammengestoßen und haben teilweise zu brennen begonnen. Anrainer schildern die dramatischen Minuten nach dem Unglück.
Das Vorarlberger Textilunternehmen Wolford muss den Personalstand senken, laut "Profil" sollen die Personalkosten um rund zehn Prozent reduziert werden.
Joachim Mangard Dem trotzigen Kind die Stirn bieten, des Friedens willen