Gürtelschläge, Pfefferspray, Schwitzkasten: Ein 45-Jähriger soll mit seinen Söhnen einen Mann verletzt haben. Das Gericht hat nun eine Entscheidung getroffen.
Ein Mann soll in Fußach aus dem Auto heraus mit einem Gewehr auf einen Passanten gezielt haben. Das Kennzeichen führte die Polizei zu seiner Wohnung. Was die Beamten dort fanden, brachte einen Unterländer (66) schließlich vor das Geschworenengericht.
Tage im Gericht bringen verschiedene Herausforderungen mit sich. Das Elementarste: Es muss Berichtenswertes geben. An manchen Tagen ist das ein schwieriges Unterfangen.
Für einen 24-Jährigen ist die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt. Im Gerichtssaal spricht er über Menschenfleisch und verbotene Justizmaßnahmen.
Ein 66-Jähriger soll einen anderen Mann aufgehalten und bedroht haben. Es liegt eine lange Vorgeschichte zu Grunde. Der Angeklagte lehnt vor Gericht die einfachste Lösung ab.
Das Gerichtsverfahren soll Licht ins Dunkel eines unübersichtlichen Vorfalls bringen. Es geht um Raub, Messerstiche und einen schwer verletzten Angeklagten.
Ein 38-Jähriger muss sich für schwere Körperverletzung und gefährliche Drohung verantworten. Doch für Aufsehen sorgt sein Verteidiger: Dieser befindet sich im Urlaub.
Nach einem nächtlichen Polizeieinsatz landete ein 27-jähriger Mann vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, seine Ex-Ehefrau mit einem Messer bedroht und geschlagen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Tat.
Joachim Mangard “La traviata” aktueller denn je: Eine Gesellschaft, die im Spiegel bricht