Gewalt in der Familie: 51-Jähriger soll Mutter seiner Kinder geschlagen und bedroht haben. Drei Söhne, zwei von ihnen noch minderjährig, wurden als Zeugen befragt.
Lustenau reagiert mit gemischten Gefühlen auf die heute Mittwoch gefallene Entscheidung von Ikea, den Standort in Dornbirn zu realisieren. Bürgermeister Patrick Wiedl spricht von einer „richtungsweisenden Entscheidung für die Region“, gleichzeitig aber auch von einer „verpassten Chance für Lustenau“.
Wie der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) mittleilt, ist über ein Event & Entertainment Unternehmen mit Sitz in Lustenau ein Konkursverfahren eröffnet worden.
Ein ehemaliger Unternehmer (41) musste sich wegen schweren Betrugs mit einer Schadenssumme in der Höhe von etwa 350.000 Euro verantworten. So entschied der Schöffensenat nach mehrstündiger Verhandlung.
Das Team der Krisenintervention und Notfallseelsorge Vorarlberg (KIT) hat im Jahr 2025 insgesamt 312 Einsätze absolviert. Dies ist der höchste Wert seit der Gründung 1999.
Bürgermeister und Hüttenbetreiber Fridolin Plaickner sowie Feuerwehrkommandant Thomas Wehinger äußern ihre Sicht auf den ungewöhnlichen Unfall in Bürserberg.
Im Zuge eines Bauprojekts soll sich ein Mann betrügerisch eine sechsstellige Summe angeeignet haben. Zudem soll er bei seinem Exekutionsverfahren den Besitz von Baumaterial verheimlicht haben.
Bei einer Veranstaltung in der Bludenzer Remise sprachen die Historiker Harald Walser und Gerti Malle über die Verfolgung der Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus.
Bereits in den vergangenen Jahren flossen hohe Summen in die begleitende Kommunikation des Megaprojekts. Definitiv mehr als 216.000 Euro wird die kürzlich ausgeschriebene Öffentlichkeitsarbeit bis 2031 kosten. Ein falsches Signal in Zeiten knapper Kassen?
Joachim Mangard Kommentar zur Lage der Nation: “Da schmilzt das Eis von meiner Seel’ …